Volver – Zurückkehren

Ach, Volver. Ein absolutes Muss und doch wahrscheinlich an vielen Cineasten vorbeigezogen. Mein Lieblingsfilm aus Spanien. Ich war nicht gerade der größte Penelope Cruz Fan, aber nach diesem Schnittchen von Film über starke Frauen... habe ich mich in sie verliebt. Okay... in ihre Rolle der Raimunda. In ihre ganze fiktive familia :)

Pedro Almodóvar...
Es ist beinahe gespenstisch wie dieser Mann sich in die Lage verschiedenster Frauen versetzen kann, ihre Welt und Probleme wiederspiegeln zu vermag und dabei eine Sourrounding erschafft, welches farben- und lebensfroher nicht sein könnte. Hierbei ließ er sich jedoch ebenfalls von seiner Heimat La Mancha inspirieren und ebenfalls von seiner Familiengeschichte. Der Regisseur war seine Kindheit lang nur von Frauen umgeben und sagt, dass er ihre Stärke, ihren (teils heidnischen Glauben) und ihre Gespräche in den Film miteinfließen ließ ...und das die Männer praktisch nie anwesend waren, sondern immer auf den Feldern arbeiteten. In diesem Sinne kann man diesen Film sogar als männerfeindlich ansehen. Natürlich rein hypothetisch...

Mehr »

Ich - Einfach Unverbesserlich

Als ich darüber hörte, dass jetzt auch noch Universal sich den Animationsfilmen annehmen will dachte ich zuerst.... all right... here we go again... Aber trotzdem mutig... neben Größen wie Pixar und Fox die immerhin Ice Age und Shrek hervorgebracht haben, es jetzt doch noch zu wagen. Und wir reden ja noch nicht einmal von der Qualität des Filmes oder meiner ganz bescheidenen persönlichen Einschätzung :)

Es wurde sich also für eine Schurkenkomödie entschieden. Die neue Produktionsfirma Illumination/Universalproduktion ist wie ich finde auf ganzer Linie gelungen. Absolut unterhaltsam und aufrichtig zugleich. Da könnte sich Disney mittlerweile eine Scheibe abschneiden... Augen offen halten für das nächste anvisierte Projekt: Das Kinderbuch „The Lorax“ von Dr. Seuss (Horton hört ein Hu). Auch habe ich gehört, dass Tim Burton sich einer Neuauflage der Addams Family annehmen will, allerdings in Stop-Motion-Form, wie in seinem Kultfilm: The Corpse Bride.

Mehr »

Kindsköpfe

Hey folks!


Ich hatte die Möglichkeit in einem Previewkinobesuch Kindsköpfe zu sehen, nun folgt daher die Kritik.

Die Storyline beginnt mit einer Flashbacksequenz über die Jugend einer Gruppe bester Freunde, die im selben Basketballteam spielen, Lenny  (Adam Sandler), Eric (Kevin James), Kurt (Chris Rock), Marcus (David Spade) und Rob (Rob Schneider). Sie gewinnen die Meisterschaft kurz vor dem Schlusssignal (Buzz)  und feiern ihren Sieg in einem Haus am See in Massachusetts, gefolgt von einer bewegenden, herzzerreißenden Ansprache des Coachs über das Leben.

Mehr »

Paper Heart

Hallo, ich bins mal wieder, Sarah.

Ich stelle meine zweiteilige Indipendentkritik für Liebende vor:

Dieser erste Teil ist für alle FRISCHVERLIEBTEN oder welche, die es gerne sein würden :-)

Der zweite Teil wird für alle mit gebrochenen Herzen, EXFREUND/INNEN.

Also schreibe ich heute über

Paper Heart

Mein neuer Lieblingsindipendentfilm und Gewinner des Sundance Film Festivals 2009. Leider ist er bis jetzt nur in den USA und UK als DVD veröffentlicht worden, doch ich möchte trotzdem gerne darüber schreiben. Auch wenn ihr ihn euch zu in der englischen Sprache zu Brust nehmen könnt...

Mehr »

Sex and the City 2


Hmmm... Mein Resumée...

wo soll ich nur anfangen? Ich schätze, dass nicht nur die eingefleischten
Fans einen Jubelschrei von sich gaben, als wir von Teil 2 erfuhren. Der
Hype geht weiter. Man erfährt noch mehr über die Leben der vier ehemaligen
Singlefrauen New Yorks. Und obwohl die meisten von uns weniger mit ihnen
gemeinsam haben, als wir vielleicht zugeben, identifizieren wir uns mit
ihnen.

Sex and the City 2 - Carrie on

Michael Patrick King (Regisseur, Drehbuchautor und Mitproduzent) ist fast
wie das fünfte Single-Girl. Das althergebrachte Konzept ändert er kaum,
vielmehr wird angestrebt, durch einen Ortswechsel oder alte Flammen neues
Flair in die Geschichte einzubringen. Ich bin sicher, nimmt sich eine Frau
einmal die Zeit, den Film zu analysieren und darüber nachzudenken, wofür
Sex and the City stand und was nach 12 Jahren daraus geworden ist, werde
ich einpaar mehr (negativ) zustimmende Stimmen hören.

Mehr »

Sex and the City: Der Film

Saludos a mis amigos en la red -

Grüße an meine Freunde im Netz -

ich bins wieder und versuche mit einer Art von (...) Regelmäßigkeit die
vorigen Trockenmonate wieder gutzumachen. Wahrscheinlich schwebte jede(r)
die letzten Wochen im SATC (in den USA einer jeden Frau ein Begriff)
Fieber. Ich habe von Anfang an noch einmal auf Comedy Central die Serie Sex
and the City verfolgt. Zwar gab es das Finale erst nach dem Film (am
Pfingstsonntag), doch welchen Fan stört das schon!

Zum dritten Mal habe ich mir diesen Film zugeführt:

Sex and the City - Der Film - GET CARRIED AWAY

Wo soll ich nur anfangen... am besten wohl am Ende der Serie. Man munkelt
ja, dass die Serie ein Ende fand, obwohl alle noch gerne weitere Staffeln
gedreht hätten. Es hätte keine Übereinkunft gegeben über die Gage der Kim
Cattrall - diese beanspruchte angebliche dasselbe Gehalt wie Sarah Jessica
Parker. Dieser Grund war ebenfalls der, weshalb der Film nicht schon 2004
gedreht wurde, wie ursprünglich geplant war.

Mehr »

Vincent will meer

Habe mal wieder meinem örtlichen Kino einen Besuch abgestattet. Zum
vorletzten Mal mit meiner Kinopartnerin an meiner Seite. Sie zieht zum
01.06. für einen Job weg :( ... Eine Ära neigt sich dem Ende zu.
Natürlich werde ich weiterhin fleißig schreiben und schauen, schauen und
schreiben. Dann wohl öfter alleine...

Zurück zum Wesentlichen.

Vincent will meer... Eher ein schwacher, fast
kitschiger Titel. Natürlich will er ans Meer, doch das bedeutet eben auch,
dass er mehr will, mehr vom Leben, mehr als nur der am Tourette - Syndrom
leidende 27-jährige Mann, der seine Mutter verloren hat. Hier ist der
Ausgangspunkt der Geschichte, geschrieben von Florian David Fitz welcher
auch mal gleich die Titelrolle und dessen Performance übernimmt. Der Titel
lässt mehr Kitsch als Recht vermuten, doch damit liegt der Zuschauer
falsch.

Mehr »

Ergebnisse der letzten Kinobesuche

Meine lieblichen Kritikenleser,

lang, lang ists her... doch zu schreiben hab ich mehr! Eine kleine Aufklärung: Ich war jede Woche im ganzen letzten Monat im Kino. Es ist also nicht so, als wäre ich nicht meiner "Arbeit" nachgegangen  - doch ich befand mich in einem Dilemma! Jetzt ziehe ich euch zur Rate. Leider waren fast alle der letzten Filme die ich gesehen habe nicht gerade gut. Sollte ich also auch mehrere Kritiken schreiben und die Filme darin zerreißen? Denn ich mag es viel mehr über Filme zu schreiben, die ich gut finde und euch ans Herz legen kann!   Darum folgen hier einpaar Minikritiken der letzten Filme die ich gesehen habe. Mit eher weniger Hintergrundinfo, aber dafür mit mehr Meinung....

Mehr »

Kampf der Titanen

Hallo an alle Leser, ja, ich bin zurück.

Wie soll ich anfangen... einige von euch wissen vielleicht, dass ich "schon" 24 bin, aber im letzten Monat war ich im Stress. Führerscheinstress, um genau zu sein. Vorweg - ja, ich habe ihn bekommen. Nun ja, das ist einer der Gründe, weshalb ich  à la amercain M.I.A. (Missing in Action) war.

Um vielleicht einen Schritt in die richtige Entschuldigungsrichtung zu machen, hebe ich hiermit meine Anonymität auf. Wen es interessiert, kann sich per Link mal das Gesicht ansehen, was hinter diesem Blog steckt

So, nun fahre ich mit dem üblichen Programm fort.

Heute möchte ich über meinen letzten Kinobesuch sprechen.

Kampf der Titanen 3D

Clash of the Titans, ein Remake aus dem Jahre 1981. Ich gebe zu, ich habe mir diesen Film nur wegen Sam Worthington (Terminator 4!!!!!!!!!) angesehen. Als ich den Trailer sah, dachte ich nur, naja, okay... die Götter und Menschen... und Titanen, naja. Die Optik der Götter ließ auch zu wünschen übrig. Aber was man alles macht, um Männer oben ohne sehen zu können! Ich schweife ab.

Mehr »

Beim Sterben ist jeder der Erste

Hallo erstmal:-)

Jetzt kommt mein lang aufgeschobener Bericht über

Beim Sterben ist jeder der Erste


Diesen Film habe ich vor vielen Jahren, mit 14 das erste Mal gesehen. Umso mehr habe ich mich wie eine "Spezialistin" gefühlt, als vor einpaar Jahren die Welle der Hillbillyhorrorfilme über zurückgebliebene Hinterwäldler wieder "in Mode" kamen... da konnte ich ganz lässig sagen, "sowas" habe ich schon vor Ewigkeiten gesehen, das ist ja nichts Neues." Ja ja, wie cool man sich manchmal mit 17 fühlen kann!

Bobby (Ned Beatty), Ed (Jon Voight), Drew (Ronny Cox) und Lewis (Burt Reynolds) sind die Hauptdarsteller. Sie wollen Wildwasserrafting betreiben, bevor ein gewisser Fluß nicht mehr ist. Alles verläuft gut, bis...

Mehr »
tweetbackcheck