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Up In the Air

Wieder einmal hat sich jemand an mich gewendet und angefragt, ob ich über einen Film schreiben und dafür gewisse Links (für meine Leser, juhu) auf meiner Seite veröffentlichen könnte.

Hier ist also mein kleiner Vorbericht, da

Up in the air

erst am 04. Februar in die Kinos kommt.

Die Vorschau habe ich allerdings des Öfteren im Kino gesehen. Ich war sofort interessiert an dieser ungewöhnlichen Geschichte. Natürlich steckt ein "normales" Drama um einen Mann und sein Leben hinter der Idee des einsamen Vielfliegers. Doch wie erfrischend und wohltuend ist doch mal ein anderes Set, eine andere Umgebung! Wie der Titel schon sagt, findet die Handlung in ungewohnten Höhen statt, nämlich im Luftraum.

George Clooney spielt Ryan Bingham, welcher einen Job hat, den wahrscheinlich viele von uns nicht ausführen würden. Er ist der Mann, der schwierige Angestellte im Namen ihrer Firmen für sie feuert. Man sollte meinen, dass keinem dieser Job gefällt, doch ihm gefällt er. Er trifft eine Frau, die ebenfalls eher auf die Karriere fokusiert ist und sie landen in der Kiste. Von da an (stelle ich mir vor), dass der Film sich in einen typischen (hier) Man-meets-woman Manier verläuft. Ein Mann, der dachte, er hätte alles, bis er merkt, dass er eines nicht hat - die Liebe.

Doch versteht mich nicht falsch. Ich freue mich auf diesen Film und bin mir sicher, dass er viel zu bieten hat. Die Dialoge werden bestimmt hervorragend und upbeat, also spritzig, schneller Natur. Ebenfalls als Untermalung erster Klasse schwingt der Soundtrack des Filmes mit. Ich darf mich damit rühmen (räusper), dass ich an diesem im Trailer erkannte, dass der Film von Jason Reitman sein muss, denn er hatte den Klang und die Eindringlichkeit des Soundtracks zu Juno. Schlicht und trotzdem Akzente setzend.

Jason Reitman ist übrigens der Sohn des berühmten Ivan Reitman, welcher besonders in den 80er und 90er Jahren als Regisseur und Produzent große Erfolge gefeiert hat, wie etwa Ghostbusters I und II, Beethoven I und II, Staatsanwälte küsst man nicht, Sechs Tage, sieben Nächte und Die Super Ex aus dem Jahre 2006. Jason Reitman hat zusammen mit Sheldon Turner bereits den Goldes Globe für das Beste Drehbuch erhalten.

Natürlich schreibe ich meine Rezension, wenn ich den Film dann im Februar gesehen habe!
Vorerst gibt es noch einen Ausschnitt aus dem Soundtrack als Video:

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