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Sex and the City: Der Film

Saludos a mis amigos en la red -

Grüße an meine Freunde im Netz -

ich bins wieder und versuche mit einer Art von (...) Regelmäßigkeit die
vorigen Trockenmonate wieder gutzumachen. Wahrscheinlich schwebte jede(r)
die letzten Wochen im SATC (in den USA einer jeden Frau ein Begriff)
Fieber. Ich habe von Anfang an noch einmal auf Comedy Central die Serie Sex
and the City verfolgt. Zwar gab es das Finale erst nach dem Film (am
Pfingstsonntag), doch welchen Fan stört das schon!

Zum dritten Mal habe ich mir diesen Film zugeführt:

Sex and the City - Der Film - GET CARRIED AWAY

Wo soll ich nur anfangen... am besten wohl am Ende der Serie. Man munkelt
ja, dass die Serie ein Ende fand, obwohl alle noch gerne weitere Staffeln
gedreht hätten. Es hätte keine Übereinkunft gegeben über die Gage der Kim
Cattrall - diese beanspruchte angebliche dasselbe Gehalt wie Sarah Jessica
Parker. Dieser Grund war ebenfalls der, weshalb der Film nicht schon 2004
gedreht wurde, wie ursprünglich geplant war.

Schlussendlich einigte sich
Kim Cattrall mit HBO, dem Sender, der SATC in den USA ausstrahlte, indem
sie weitere Veträge unterschrieb, über weitere Serien mit ihr darin. Der
Dreh konnte 2007 beginnen und wurde von Michael Patrick King, Drehbuchautor
und Regisseur (und Spielfilmdebütant) innerhalb von vier Monaten abgedreht
und in 135 Minuten Spiellänge gepackt.

Der Plot:

Carrie (Sarah Jessica Parker) und Mr. Big (Chris Noth), alias John James
Preston sind ein glückliches Pärchen und leben im Big Apple. Charlotte
(Kristin Davis) hat endlich ihr adoptiertes Wunschkind bekommen, Samantha
(Kim Cattrall) lebt in einer monogamen Beziehung mit Smith Jarrett in L.A.
und Miranda (Cynthia Nixon) lebt mit ihrer Familie in einem Haus in
Brooklyn. Soweit... so gut.

Eigentlich sind Carrie und Big glücklich und zufrieden, doch mit dem
Gedanken zusammenzuziehen und einer offenen Auktion einer Frau, die alles
verhökert, was ihr Langzeitfreund ihr geschenkt hat, nachdem sie aus der
"gemeinsamen" Wohnung geflogen ist, kommt die Frage auf: Was, wenn Carrie
und Big sich trennen, was bleibt Carrie dann? Obdachlos sein? Soll sie ihre
Wohnung verkaufen oder halten? Big sagt, er kauft die Wohnung für beide.
Doch auf dem Papier steht etwas anderes. Und so wird entschlossen zu
heiraten. Was als kleine Zeremonie und Carrie in einem Design von Niemand
(in Wirklichkeit aber Dior) beginnt, artet in das Jahresevent New Yorks aus
- mit einer Bilderstrecke von Carrie in der Vogue und daraus hervorgehend
einem Torte-nabgeschossenerVogel-Hochzeitskleid. Plus Vogel auf dem Kopf.

Unterdessen wird Miranda in ihrer glücklich aber sexlosen Ehe von Steve
betrogen und trennt sich. Charlotte erfüllt ihre Rolle als Ehefrau und
Mutter. Samantha... versucht sich im Zaum zu halten und treu zu sein. Wie
wird es ausgehen? Ich wette, wir wissen wie.

Ich habe mich auf diesen Film gefreut und wurde nicht enttäuscht. Obwohl
das Serienende dermaßen perfekt ausgespielt wurde, hat Michael Patrick King
einen Weg gefunden, die Geschichte weiterzuerzählen. Im Großen und Ganzen
verhalten sich die vier Frauen ruhiger, gelassener und wohl einfach weiser
Kein Wunder, denn es sind immerhin 10 Jahre ins Land gestrichen.
Nichtsdestotrotz ist der Film sehenswert, die Rollen immer noch genauso
liebenswert wie früher und der Stoff erzählenswert - denn wer will nicht
wissen, ob, wie, wann und warum Carrie und Big sich das Ja-Wort
geben?!?!?!? Zugegeben - allzu oft kann ich mir den Film nicht ansehen,
höchstens ich spule die ersten 30 Minuten. Einfach nur herzzerreißend - das
Treffen der Limousinen inmitten von Manhatten sag ich nur. Da kullern nicht
nur einpaar Tränen. Da entspringt in der Mitte (meines Gesichts) ein Fluss.

300 unterschiedliche Outfits sind dann das Sahnehäubchen auf der Carrie and
Friends - Torte. The Icening On The Cake. Hier darf die durchgeknallte Frau
mit den roten Haaren nicht unerwähnt bleiben - Patricia Field, Stilikone
der letzten Jahre und oscarnominiert für die Kostüme in Der Teufel trägt
Prada. Sie sagt, warum sollte sich ein Outfit wiederholen, immerhin werden
auch nicht die Geschichten oder Situationen wiederholt. Und die Frau hat
Recht - verdammte scheiße aber ja!

Und für den Fall das wir uns nicht mehr sehen... Guten Tag, guten Abend und
gute Nacht.

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