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            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2010-02-13T22:12:37Z</published>
        <updated>2010-02-13T22:12:37Z</updated>
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        <title type="html">Beim Sterben ist jeder der Erste</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_55"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/BeimSterbenIstJederDerErste.jpg"><img width="196" height="280" border="0" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/BeimSterbenIstJederDerErste._thumb.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" /></a><span style="font-size: small;">Hallo erstmal:-)<br />
<br />
Jetzt kommt mein lang aufgeschobener Bericht &uuml;ber<br />
<br />
Beim Sterben ist jeder der Erste<br />
<br />
<br />
Diesen Film habe ich vor vielen Jahren, mit 14 das erste Mal gesehen. Umso mehr habe ich mich wie eine &quot;Spezialistin&quot; gef&uuml;hlt, als vor einpaar Jahren die Welle der Hillbillyhorrorfilme &uuml;ber zur&uuml;ckgebliebene Hinterw&auml;ldler wieder &quot;in Mode&quot; kamen... da konnte ich ganz l&auml;ssig sagen, &quot;sowas&quot; habe ich schon vor Ewigkeiten gesehen, das ist ja nichts Neues.&quot; Ja ja, wie cool man sich manchmal mit 17 f&uuml;hlen kann!<br />
<br />
Bobby (Ned Beatty), Ed (Jon Voight), Drew (Ronny Cox) und Lewis (Burt Reynolds) sind die Hauptdarsteller. Sie wollen Wildwasserrafting betreiben, bevor ein gewisser Flu&szlig; nicht mehr ist. Alles verl&auml;uft gut, bis...<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;"><br />
...Ed und Bobby sich von den anderen entfernen und am Ufer auf zwei  merkw&uuml;rdige und heruntergekommene Hillbillies treffen. Sie wollen keinen  &Auml;rger und versuchen, von den merkw&uuml;rdigen M&auml;nnern wegzukommen, doch  diese lassen sie nicht. Urpl&ouml;tzlich und ohne Vorwarnung merken der  Zuschauer und die Protagonisten, sie werden bedroht. Was die  Hinterw&auml;ldler von den Gro&szlig;st&auml;dtern wollen... das fragt sich zu diesem  Zeitpunkt wohl jeder angeregt. Da wird Ed gefesselt, Bobby vergewaltigt  und alles scheinbar ohne Grund. Bevor Bobby an der Reihe ist, erscheint  Burt Reynolds und rettet die Beiden, indem er einen der M&auml;nner  erschie&szlig;t. Der andere flieht. Sie m&uuml;ssen entscheiden, wie dieser Ausflug  weitergehen bzw. enden soll. Mit einem Besuch auf dem Polizeirevier  oder mit einer verscharrten Leiche auf dem Grund eines zuk&uuml;nftigen  Staudamms.<br />
<br />
Hinterw&auml;ldler treffen auf moderne Stadtmenschen - nat&uuml;rlich waren die  Hinterw&auml;ldler in diesem Film nicht gerade so entstellt wie z. B. bei  Wrong Turn. Und sie sprachen ganz normal. Dieser Film hat, wie so viele  Thriller oder Terrorfilme (wie sie auch in Spanien hei&szlig;en) eine Message,  die man heutzutage in derartigen Genres selten antrifft. N&auml;mlich den  Fortschritt. Den oftmals hochgelobten Fortschritt, oft vor dem Fall. In  diesem Film werden die Hillbillies sogar ihrem Lebensraum beraubt, denn  durch den Bau eines Staudamms wird alles &uuml;berflutet. Doch den Zuschauer  und die St&auml;dter im Film scheint dies so &uuml;berhaupt nicht zu st&ouml;ren, sie  wollen nur ein Abenteuer am wilden Cahulawassee erleben und ihre  M&auml;nnlichkeit pr&auml;sentieren.<br />
<br />
F&uuml;r 1972 als Erscheinungsjahr ist dieser Film ein absoluter Ausnahmefilm  dieses Genres. Er zeigte erschreckend auf, dass diese zwei Welten nicht  mehr zusammenkommen werden. Und obwohl Burt Reynolds den Machoanf&uuml;hrer  spielt, ist es doch ein Ottonormalo wie Ed, ein B&uuml;rohengst, welcher die  Gruppe errettet und zum Held wird. Man sp&uuml;rt die Echtheit des Filmes,  die Naturkulisse tr&auml;gt dazu ebenfalls bei. Sie sind ihr schutzlos  ausgeliefert und sie verbirgt den Feind, n&auml;mlich die verr&uuml;ckten  Hillbillies besonders gut. <br />
<br />
Beim Sterben ist jeder der Erste ist eine realistische und  angsteinfl&ouml;&szlig;ende Abenteuerodysee in einen vergessenen Teil neben den  Gro&szlig;st&auml;dten. Er wurde f&uuml;r sechs Golden Globes und drei Oscars nominiert,  f&uuml;r den Besten Film und die beste Regie. Lobenswert: Als h&auml;tte John  Boorman ihn heutzutage gedreht, behandelt dieser Film das Thema &uuml;ber die  Zerst&ouml;rung der Natur. Ein Thema, das aktueller ist denn je.<br />
</span></p> 
            </div>
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        <dc:subject>Beim Sterben ist jeder der Erste</dc:subject>
<dc:subject>Burt Reynolds</dc:subject>
<dc:subject>Horror</dc:subject>
<dc:subject>Jon Voight</dc:subject>
<dc:subject>Ned Beatty</dc:subject>
<dc:subject>Ronny Cox</dc:subject>
<dc:subject>Thriller</dc:subject>

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        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2010-01-28T19:22:40Z</published>
        <updated>2010-01-28T19:54:44Z</updated>
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        <title type="html">Das A-Team bekämpft Robin Hood und Karate Kid im Waisenhaus</title>
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                <p><span style="font-size: small;">Hola!<br />
<br />
Heute schreibe ich einen kurzen &Auml;rgernisbericht, &uuml;ber einen von eigentlich zwei neuen Trends, die sich in Hollywood breitmachen... Fortsetzungen und Remakes! Dieser Teil widmet sich den Remakes. <br />
Drei bereits abgedrehte Remakes w&auml;ren The A-Team, Robin Hood und... Karate Kid. Ich werde versuchen, mich kurzzufassen, da es insgesamt acht Remakes zu bearbeiten gilt. A-c-h-t!</span><span style="font-size: small;"><br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Zum A-Team kann ich nur sagen, ich habe es als Kind und Teenie geliebt, diese Serie anzusehen. Die Action, der Witz... &quot;Face&quot;... (r&auml;usper), aber brauche ich ein Remake? Nicht wirklich. Diese Charaktere und deren Schauspieler haben sich in mein Gehirn eingebrannt! Niemand kann sie ersetzen! Und ich will auch nicht, dass sie jemand versucht zu ersetzen! Ihr wisst ja bestimmt, wer diese Herren waren, also werde ich &uuml;ber den neuen Stab sprechen...<br />
<br />
Bradley Cooper (Hangover) spielt Face... in diesem Film Faceman genannt. Oh je oh je! <br />
Sharlto Copley (s. hier... <a href="http://www.movies-insight.de/51-District-9-Filmkritik.html">District 9</a>:-)) spielt Murdock.<br />
Liam Neeson (Schindler's Liste) spielt Hannibal.<br />
Quinton Jackson spielt B.A. (leider kenne ich keinen Film, in dem er mitspielt, ich sch&auml;me mich einbisschen)<br />
<br />
Dann folgt Robin Hood.<br />
Erinnert ihr euch noch an Kevin Costner als Robin Hood? Und ihr wisst ja bestimmt, in welchem Jahrhundert Robin Hood der Held unter den Armen und der R&auml;cher unter den Reichen war. Im Mittelalter. Wer kann so gar nichts mit dieser Epoche anfangen? C'est moi. Remakeregisseur: Ridley Scott. Und wer spielt den edlen, gutm&uuml;tigen Robin Hood? Denkt an jemanden, der ein Telefon als Waffe benutzt hat und einen (gef&auml;hrlichen, aus massiven Gold bestehenden) Oskar sein eigen nennt...: Russell Crowe. <br />
<br />
<em>ZWISCHENINFO: Quentin Tarantino's n&auml;chster Film wird Helen Mirren als Darstellerin haben und... spielt im Mittelalter. Args!</em><br />
<br />
Auch abgedreht: Karate Kid.<br />
Dieser Film k&ouml;nnte tats&auml;chlich ganz gut werden. Obwohl er wohl bestimmt Kinderma&szlig;st&auml;ben eher standhalten wird als meinen, etwas weiseren, gealterten Standards... H&ouml;rt, h&ouml;rt!<br />
Jackie Chan spielt n&auml;mlich Mr. Han. Und Karate Kid wird von Jaden Smith dargestellt. Will Smith Junior!<br />
Die Storyline ist recht solide: Dre Parker (Jaden Smith) muss aufgrund eines jobbedingten Umzugs seiner Mutter nach China ziehen. Dort verliebt er sich in seine Mitsch&uuml;lerin namens Mei Ying. Sie m&ouml;gen sich beide, doch aufgrund der unterschiedlichen Herk&uuml;nfte haben sie es schwer, zusammenzusein. Dre wird von seinen Mitsch&uuml;lern gemobbt und verpr&uuml;gelt. Dann nimmt sich Mr. Han seiner an und bringt ihm Karate bei.<br />
<br />
Weitere Projekte, die noch in der Produktion oder der Besetzungsphase sind: (Wie gesagt, ich m&ouml;chte nicht zuviele Details verraten, vor allem da sich das in diesem Stadium der Produktion alles &auml;ndern kann... siehe Spiderman 4!)<br />
Gremlins!<br />
Mortal Kombat!<br />
Planet der Affen!<br />
Conan!<br />
<br />
Zu guter Letzt: Ein absolut &uuml;berfl&uuml;ssiges Remake:<br />
Das Waisenhaus. Einer der richtig guten Horror/Thriller-Filme der letzten 5 Jahre. Gruselig, geht an die Substanz und ungew&ouml;hlich. Wann erschienen? 2008. Remake geplant f&uuml;r? Dieses Jahr. Was ich dazu sage? Lauf Sarah, laaaaauf!!!!!!!!!<br />
<br />
Meine Frage an euch, &uuml;ber welches Remake freut ihr euch? K&ouml;nnt ihr euch &uuml;berhaupt schon freuen oder seid ihr eher skeptisch (wie ich) und lasst euch erst nach einem Kinobesuch &uuml;berzeugen? Es folgt der Beitrag zu den zahlreichen Fortsetzungen, die anstehen!</span></p> 
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        <dc:subject>A-Team</dc:subject>
<dc:subject>Bradley Cooper</dc:subject>
<dc:subject>Conan</dc:subject>
<dc:subject>Das Waisenhaus</dc:subject>
<dc:subject>Gramlins</dc:subject>
<dc:subject>Jackie Chan</dc:subject>
<dc:subject>Jaden Smith</dc:subject>
<dc:subject>Karate Kid</dc:subject>
<dc:subject>Liam Neeson</dc:subject>
<dc:subject>Mortal Kombat</dc:subject>
<dc:subject>Planet der Affen</dc:subject>
<dc:subject>Quinton Jackson</dc:subject>
<dc:subject>Remakes</dc:subject>
<dc:subject>Ridley Scott</dc:subject>
<dc:subject>Robin Hood</dc:subject>
<dc:subject>Russell Crowe</dc:subject>
<dc:subject>Sharlot Copley</dc:subject>

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        <link href="http://www.movies-insight.de/53-Up-In-the-Air-Filmkritik.html" rel="alternate" title="Up In the Air" />
        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2010-01-25T20:25:37Z</published>
        <updated>2010-01-25T21:38:09Z</updated>
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        <title type="html">Up In the Air</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_53"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/up_in_the_air.jpg"><img width="198" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/up_in_the_air._thumb.jpg" alt="" /></a><span style="font-size: small;">Wieder einmal hat sich jemand an mich gewendet und angefragt, ob ich &uuml;ber einen Film schreiben und daf&uuml;r gewisse Links (f&uuml;r meine Leser, juhu) auf meiner Seite ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nnte.<br />
<br />
Hier ist also mein kleiner Vorbericht, da <br />
<br />
Up in the air<br />
<br />
erst am 04. Februar in die Kinos kommt.<br />
<br />
Die Vorschau habe ich allerdings des &Ouml;fteren im Kino gesehen. Ich war sofort interessiert an dieser ungew&ouml;hnlichen Geschichte. Nat&uuml;rlich steckt ein &quot;normales&quot; Drama um einen Mann und sein Leben hinter der Idee des einsamen Vielfliegers. Doch wie erfrischend und wohltuend ist doch mal ein anderes Set, eine andere Umgebung! Wie der Titel schon sagt, findet die Handlung in ungewohnten H&ouml;hen statt, n&auml;mlich im Luftraum.<br />
<br />
George Clooney spielt Ryan Bingham, welcher einen Job hat, den wahrscheinlich viele von uns nicht ausf&uuml;hren w&uuml;rden. Er ist der Mann, der schwierige Angestellte im Namen ihrer Firmen f&uuml;r sie feuert. Man sollte meinen, dass keinem dieser Job gef&auml;llt, doch ihm gef&auml;llt er. Er trifft eine Frau, die ebenfalls eher auf die Karriere fokusiert ist und sie landen in der Kiste. Von da an (stelle ich mir vor), dass der Film sich in einen typischen (hier) Man-meets-woman Manier verl&auml;uft. Ein Mann, der dachte, er h&auml;tte alles, bis er merkt, dass er eines nicht hat - die Liebe.<br />
<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Doch versteht mich nicht falsch. Ich freue mich auf diesen Film und bin mir sicher, dass er viel zu bieten hat. Die Dialoge werden bestimmt hervorragend und upbeat, also spritzig, schneller Natur. Ebenfalls als Untermalung erster Klasse schwingt der Soundtrack des Filmes mit. Ich darf mich damit r&uuml;hmen (r&auml;usper), dass ich an diesem im Trailer erkannte, dass der Film von Jason Reitman sein muss, denn er hatte den Klang und die Eindringlichkeit des Soundtracks zu Juno. Schlicht und trotzdem Akzente setzend.<br />
<br />
Jason Reitman ist &uuml;brigens der Sohn des ber&uuml;hmten Ivan Reitman, welcher besonders in den 80er und 90er Jahren als Regisseur und Produzent gro&szlig;e Erfolge gefeiert hat, wie etwa Ghostbusters I und II, Beethoven I und II, Staatsanw&auml;lte k&uuml;sst man nicht, Sechs Tage, sieben N&auml;chte und Die Super Ex aus dem Jahre 2006. Jason Reitman hat zusammen mit Sheldon Turner bereits den Goldes Globe f&uuml;r das Beste Drehbuch erhalten.<br />
<br />
Nat&uuml;rlich schreibe ich meine Rezension, wenn ich den Film dann im Februar gesehen habe! <br />
Vorerst gibt es noch einen Ausschnitt aus dem Soundtrack als Video:</span></p>
<div><object width="480" height="290">
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<p>&#160;</p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Comedy</dc:subject>
<dc:subject>George Clooney</dc:subject>
<dc:subject>Jason Reitman</dc:subject>
<dc:subject>Love Story</dc:subject>
<dc:subject>Up In the Air</dc:subject>

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        <link href="http://www.movies-insight.de/52-Predator-Filmkritik.html" rel="alternate" title="Predator" />
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            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2010-01-24T18:37:00Z</published>
        <updated>2010-01-24T18:37:00Z</updated>
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        <title type="html">Predator</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_52"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Predator.jpg"><img width="187" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Predator._thumb.jpg" alt="" /></a><span style="font-size: small;">Wie versprochen, mein Beitrag &uuml;ber <br />
<br />
Predator.<br />
<br />
F&uuml;r mich ist dieser Film immer, wenn er im Fernsehen l&auml;uft ein Muss. Ob ich die H&auml;lfte verpasst habe oder nur noch 15 Minuten lang geballte Action, Arnie gegen Alien.<br />
<br />
F&uuml;r 1987 war die Idee eines Actionfilms mit einem Au&szlig;erirdischen zum B&ouml;sewicht neuartig und anders. Doch auch wenn ich den Film heute sehe, langweile ich mich keine einzige Minute lang. Der Film wird nie langweilig und ist einfach ein herrlicher Spa&szlig;. Die Kamerafahrten und die Sicht des &quot;Predators,&quot; mit eine Art W&auml;rmelichtkamera, die erste Aufnahme des Alien an sich, n&auml;mlich seine merkw&uuml;rdige klauenartige Hand, ist immernoch gruselig f&uuml;r mich. Auch bin ich jedes Mal aufs Neue von dem &quot;Camouflageanzug&quot; des Predators fasziniert, simpel, aber sehr effektiv.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Zum Plot, der wahrscheinlich den meisten bekannt ist:<br />
<br />
Ein Elitemilit&auml;rkommando befindet sich auf einer Geheimmission im Dschungel Mittelamerikas. Sie sehen sich jedoch gef&auml;hrlicherem als Widerstandseinheiten und sowjetischen Kriegsberatern. Sie k&auml;mpfen ums nackte &Uuml;berleben, gegen einen Krieger, einem J&auml;ger, was Predator &uuml;bersetzt hei&szlig;t. Nach und nach wird die Gruppe vom Predator dezimiert. Anna, welche aus der Guerrillatruppe errrettet wurde, ist die Einzige, die fliehen kann. Dutch findet heraus, dass der Predator nur diejenigen t&ouml;tet, die im Besitz einer Waffe sind. Das letzte Duell f tr&auml;gt ein einsamer, &uuml;brig bleibender Major Alan &quot;Dutch&quot; Schaefer aus. Unbewaffnet stellt er sich der Bestie mit Grips im gro&szlig;en, handfesten Stil.<br />
<br />
Jetzt noch mehr Informationen, die ich euch hier zur Verf&uuml;gung stelle:-)<br />
<br />
Urspr&uuml;nglich sollte (hahahaha) Jean Claude Van Damme den Predator spielen! Doch wie wir alle wissen, ist dieser ein etwas schwieriger Fall im Umgang. Es wird gemunkelt, dass er einen Stuntman am Set verletzte und sich dar&uuml;ber beschwerte, dass ihm im Predatoranzug zu hei&szlig; wurde (und deshalb des &Ouml;fteren ohnm&auml;chtig wurde). Er wurde durch Kevin Peter Hall ersetzt, welcher &uuml;ber 2,1 m gro&szlig; war. Er ist 1991 im Alter von 36 Jahren gestorben. Er hat auch in der Fortsetzung Predator 2 den Predator gespielt. Er konnte &uuml;brigens nichts sehen, wenn er im Predatoranzug war, er musste alle Szenen ohne Maske spielen, bzw. durchgehen, verinnerlichen und dann blind spielen.<br />
<br />
Jetzt die beste Info (f&uuml;r mich) und euch:<br />
<br />
FORTSETZUNG!<br />
<br />
Nach Predator 2 und Alien vs. Predator 1 und 2 (wenn man so will) folgt dieses Jahr die Fortsetzung namens Predators.<br />
<br />
Der Kinostart ist der 08.07.2010. Und ich werde mir sobald ich kann eine Karte reservieren. Ich dachte schon, dass Robert Rodriguez den Film realisiert, doch das ist nicht der Fall, er wirkt jedoch als Produzent mit und hat das Drehbuch geschrieben. Nach seiner Aussage setzt der Film nach Predator an, der Titel lehnt sich an Alien und seine Forsetzung Aliens an. Mit Adrien Brody, welcher den Anf&uuml;hrer spielen soll!<br />
<br />
<a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/ http://www.youtube.com/watch?v=8mfs4lkUzqI');"  href="http:// http://www.youtube.com/watch?v=8mfs4lkUzqI">Hier</a> einpaar Ausschnitte des neuen Filmes<br />
<br />
Mein Lieblingsfilm nach Terminator 2 - Judgement Day ist &uuml;brigens Aliens. Doch in Alien vs. Predator war ich dann doch f&uuml;r die Predators. Nebeninfo:-)<br />
</span></p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Action</dc:subject>
<dc:subject>Arnie</dc:subject>
<dc:subject>Arnold Schwarzenegger</dc:subject>
<dc:subject>Kevin Peter Hall</dc:subject>
<dc:subject>Major Alan Schaefer</dc:subject>
<dc:subject>Predator</dc:subject>
<dc:subject>Robert Rodriguez</dc:subject>
<dc:subject>Science Fiction</dc:subject>

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        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2010-01-17T11:07:52Z</published>
        <updated>2010-01-17T11:07:52Z</updated>
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        <title type="html">District 9</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_51"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/district_9.jpg"><img width="189" height="280" border="0" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/district_9._thumb.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" /></a><span style="font-size: small;">Aloha!<br />
<br />
Vor einpaar Tagen habe ich mir einen Film angesehen, den ich v-o-l-l-k-o-m-m-e-n vergessen hatte. Durch das immernoch starke Echo im Internet bin wieder darauf gekommen und konnte nicht glauben, dass dieser Film letzten August in den Kinos anlief. Und dabei war ich so versessen, ihn anzusehen, aber irgendwie... ich glaube die&#160; Vermarktung war auch nicht gerade die beste!<br />
<br />
Hier ist die Rede von District 9.<br />
<br />
Ich muss zugeben, hier musste eine gro&szlig;angelegte Recherche meinerseits her, denn dieser Film war f&uuml;r mich eingeplant als Action-Thriller-Sci-Fi-Samstagabendfilm, doch entpuppte sich als sozialkritischer, realistischer Blockbuster &uuml;ber u. a. Rassendiskriminierung mit wichtigem Hintergrund (und Sequelpotential!!!)<br />
<br />
Jetzt folgt eigentlich nur noch meine Anpreisung, gespickt mit einpaar Infos:-)<br />
<br />
Nun zuerst zur Handlung, danach werde ich auf den Hintergrund und die Anlehnungen des Erstlingregisseurs, Neill Blomkamp eingehen, denn davon gibt es reichlich.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">1982 strandet ein riesiges Raumschiff &uuml;ber Johannisburg, S&uuml;dafrika. Die Menschheit scheint neugierig auf die Au&szlig;erirdischen zu sein, viele sind bestimmt an deren technischen Fortschritt interessiert. 28 Jahre sp&auml;ter erblicken wir District 9, ein umz&auml;untes Ghetto, was damals als Sanit&auml;tslager aufgebaut worden war, um die unterern&auml;hrten Aliens wieder aufzup&auml;ppeln. Es ist milit&auml;risch abgesichert und von den Menschen in Johannisburg abgetrennt. Nat&uuml;rlich finden sich im Disctrict 9 trotzdem Menschen, Kriminelle mit Anf&uuml;hrer, es sind Waffenschieber. Diese nutzen die Unterordnung der Aliens unter ihnen vollkommen aus&#160; durch Ausbeutung und Korruption.<br />
<br />
2010 entscheidet die R&uuml;stungsgesellschaft Multi-National United, die Bev&ouml;lkerung des District 9 unter F&uuml;hrung von Wikus van de Merwe (Sharlto Copley) in ein anderes Gebiet umzusiedeln, mit oder ohne Zustimmung der Aliens. Die Zuschauer sind bei der Umsiedlung live dabei, es wird &uuml;berall dar&uuml;ber berichtet, da es zu Unruhen kommen soll. Sei es nun von der menschlichen oder der au&szlig;erirdischen Seite, so sp&uuml;rt man unentwegt die Anspannung zwischen diesen zwei Lagern und f&uuml;hlt sich regelrecht schlecht, wie diese (ja immerhin fiktive) Lebensform von den Menschen behandelt wird.<br />
<br />
Laut den Aussagen sind diese Au&szlig;erirdischen Arbeiteraliens, die weder Interesse daran haben, die Erde zu erobern und an sich zu rei&szlig;en, noch sich anzupassen. Sie scheinen sehr unmotiviert und eher ungebildet, daher sollte es laut Wikus van de Merwe kein Problem sein, sie umzusiedeln und ihre Unterschrift hierf&uuml;r zu gewinnen. Sp&auml;testens im Tausch gegen einpaar Dosen Katzenfutter. Ja, diese Au&szlig;erirdischen lieben Katzenfutter! <br />
<br />
Doch dann sto&szlig;en sie auf &quot;Christopher Johnson.&quot; Man merkt sofort, dass dieser etwas im Schilde f&uuml;hrt. Er hat K&ouml;pfchen. Wikus findet sich durch Umst&auml;nde (ich versuche, mich nicht zu verr&auml;terisch auszudr&uuml;cken) als Feind der Menschheit wieder und wird zum gesuchten Mann. Hier wird der Film actionlastiger, doch zieht trotzdem unentwegt seine Botschaft wie einen roten Faden durch die Handlung. Ich muss schon sagen, die Menschheit kommt nicht gut weg in diesem Film. Aber wer au&szlig;er mir denkt noch, dass es in so etwa ablaufen w&uuml;rden, wenn wir &quot;ungebetene G&auml;ste&quot; zu Besuch bek&auml;men?<br />
<br />
F&uuml;r den gew&ouml;hnlichen Cineasten auf den ersten Blick ein einfacher Science-Fiction Film &uuml;ber Au&szlig;erirdische, die mit ihrem Raumschiff hier auf der Erde &uuml;ber Johannisburg stranden und nicht mehr nachhause k&ouml;nnen. Doch der Film steht f&uuml;r mehr als das. Neill Blomkamp hat den Film nach Alive in Joburg, seinem Sci-Fi-Kurzfilm (2005) in Blockbusterform realisiert. Disctrict 9 ist ein sogenanntes Mockumentary, ein Film, gedreht im Documentary-Stil, Mock steht f&uuml;r pseudo, also eine Pseudodokumentation. <br />
<br />
Disctrict 9 ist nicht ein zuf&auml;llig gew&auml;hlter Filmtitel, sondern lehnt sich an den Disctrict 6 an, dies war der Name des sechsten geschaffenen Bezirks in Kapstadt Ende des 19. Jahrhunderts, 1867. Dort residierten Immigranten, ehemalige Sklaven und Arbeiter. Hier wurde eine Zwangsumsiedlung 1968 in die Wirklichkeit umgesetzt. Bis 1982 wurden &uuml;ber 60.000 Menschen von dort vertrieben. Au&szlig;erdem wurde Blomkamp von den ausl&auml;nderfeindlichen Unruhen in S&uuml;dafrika 2008 inspiriert, in welchen die armen Bewohner der Townships (s&uuml;dafrikanische Ghettos) sich gegen noch schlechter gestellte Immigranten stellten und sie ausbeuteten. Apartheid in Zusammenhang mit einem Alienfeature zu bringen, ist das nicht einzigartig?<br />
<br />
District 9 ist&#160; kein aufgebautes Set gewesen. Die traurige Wahrheit ist, dass Menschen dort und auf diese Weise gelebt haben. Sie wurden nach und nach in ein Regierungwohnprogramm aufgenommen und umgesiedelt, ob sie nun umziehen wollten oder nicht. Jeden Tag wenn die Filmcrew auf das Set kam, wurden es weniger und weniger Bewohner.<br />
<br />
&Uuml;brigens ist der Film f&uuml;r das Beste Screeplay bei den Golden Globes (heute abend) nominiert, also dr&uuml;ckt die Daumen! Am 2. Februar 2010 werden &uuml;brigens die Oscarnominierungen bekannt gegeben, dieses Jahr werden es wieder 10 f&uuml;r den Besten Film sein, womit die Oscars wieder zu ihren Urspr&uuml;ngen zur&uuml;ckkehren, das letzte Mal war dies 943 der Fall, als &quot;Casablanca&quot; gewann. Ich hoffe inst&auml;ndig, dass Disctrict 9 als Bestes Screenplay oder gar Bester Film nominiert wird!!!<br />
<br />
Ich habe ja gesagt, dieser Teil der Hintergrundinfos wird lang werden!<br />
<br />
Neill Blomkamp hat mit Hilfe von Peter Jackson (leitender Produzent) UND NUR EINEM ALIEN einen realisitschen Film mit sagenhaften, echten Effekten aus dem Boden gestampft, einem Budget von 25 Millionen Dollar (Avatar 300 Millionen Dollar) und einem befreundeten Filmproduzenten, der die Hauptrolle spielt. Ich habe mich schon eifrig &uuml;ber eine Fortsetzung informiert und bin guter Dinge. Entweder wird es ein Sequel (Fortsetzung) geben, vielleicht mit dem Titel District 10 oder ein Prequel, eine Storyline, die vor den Ereignissen der Strandung der Aliens ansetzt, District 8. Haltet auf jeden Fall die Augen daf&uuml;r offen und seht euch schnell diesen Film an, wenn ihr ihn noch nicht gesehen habt.</span></p> 
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        <dc:subject>action</dc:subject>
<dc:subject>Cristopher Johnson</dc:subject>
<dc:subject>District 10</dc:subject>
<dc:subject>District 8</dc:subject>
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<dc:subject>Neill Blomcamp</dc:subject>
<dc:subject>Peter Jackson</dc:subject>
<dc:subject>Science Fiction</dc:subject>
<dc:subject>Sharlto Copley</dc:subject>

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            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2010-01-05T22:49:49Z</published>
        <updated>2010-01-12T12:48:59Z</updated>
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        <title type="html">Das Kabinett des Dr. Parnassus</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_50"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/das_kabinett_des_dr_parnassus.jpg"><img width="198" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/das_kabinett_des_dr_parnassus._thumb.jpg" alt="" /></a><span style="font-size: small;">Ein erneutes Hallo an alle Leser meiner Seite.<br />
<br />
(Ich wei&szlig;, bald werde ich mir eine standartisierte coole Begr&uuml;&szlig;ung einfallen lassen.)<br />
<br />
Heute werde ich euch &uuml;ber einen Film berichten, den ich per Zufall im Kino zu sehen bekommen habe und zwar im Sneak Preview - wir haben gewettet, wer den Film zuerst erkennt und ich habe verloren, da ich auf &quot;Sherlock Holmes&quot; getippt habe. <br />
<br />
Das Kabinett des Dr. Parnassus!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
<br />
Wir waren in der Tat begeistert! Ich habe mich zuvor kaum &uuml;ber diesen Film informiert, wusste nat&uuml;rlich nur, was alle anderen wusste und was, wie ich finde, den ganzen Film &uuml;berschattet hat: Heath Ledgers letzter Film. <br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Zum Plot: Dr. Parnassus (Christopher Plummer), zu Anfang eher aussehend wie ein abgewrackter, alter S&auml;ufer mit Miniwandertheater, ist hinter dieser Fassade ein weiser, tausendj&auml;hriger Mann von Welt und unsterblich. Zusammen mit seiner bald 16-j&auml;hrigen Tochter Valentina (Lily Cole), Anton (Andrew Garfield), einem Taschenspielertrick-ler und Percy (Verne Troyer), einem Kleinw&uuml;chsigen, er&ouml;ffnet er denen, die es w&uuml;nschen, durch seinen magischen Spiegel die M&ouml;glichkeit, der Realit&auml;t zu entfliehen und eine echte Erfahrung f&uuml;rs Leben zu sammeln. Er begleitet die subjektiv projezierten (Wunsch)Vorstellungen seines Publikums durch seine eigene Vorstellungskraft (so habe ich es jedenfalls verstanden, korrigiert mich, falls n&ouml;tig). Diese Gabe hat er durch einen Pakt mit dem Teufel, Mr. Nick (Tom Waits) erlangt. Der Pakt beinhaltet Valentina, die mit 16 Jahren dem Teufel zu Eigen wird, wenn Dr. Parnassus eine bestimmte Wette verliert. Heath Ledger st&ouml;&szlig;t in einer sehr makaberen Art und Weise zu der Wandertruppe. Tony baumelt an einem Strick unter einer Br&uuml;cke, vermeintlich tot, doch Valentina und der Rest nehmen sich seiner an, nichts ahnend um sein dunkles Geheimnis und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. <br />
<br />
Weitere gro&szlig;e Namen schm&uuml;cken die Hauptdarstellung, aufgrund von Heath Ledgers fr&uuml;hem Tod. Sie erkl&auml;rten sich bereit, keine Gage f&uuml;r den Film zu erhalten und man erfuhr am Anfang des Abspanns, dass sie mit Heath Ledger befreundet waren. An den genauen Wortlaut kann ich mich leider nicht erinnern. Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell &uuml;bernehmen Tonys Part. Einer deutlich besser, als der andere, wenn ihr mich fragt. Ihr fragt mich nicht - doch ich sage es euch. Jude Law... war zum Einschlafen! Er verk&ouml;rperte die Rolle wohl am schlechtesten. Herausragend dagegen Colin Farrell! Durch ihn wurde das dunkle Geheimnis 100% glaubhaft. Keine Spoiler - keine Panik. Von Johnny Depp, wie war es anders zu erwarten - grandiose Performance und seine war der von Heath Ledger wohl am &auml;hnlichsten, genau genommen sah er ihm sogar in der Tat verdammt &auml;hnlich.<br />
<br />
Was ich unbedingt erw&auml;hnen muss: Das war wohl eine der kreativsten, wenn nicht die kreativste Art eines Regisseurs, einen Film fertigzustellen, in welchem der Hauptdarsteller w&auml;hrend den Dreharbeiten (1/3 des Filmes) verstirbt. Ich musste unweigerlich an Brandon Lee in The Crow denken, welcher sogar am Set des Filmes starb. Er wurde von Stuntmen ersetzt und mit Spezialeffekten wurde sein Gesicht &uuml;ber deren gelegt.<br />
<br />
Mein Fazit: Terry Gilliam (Brothers Grimm) hat einen fantastischen Film erschaffen. Wundersch&ouml;n und mitrei&szlig;end ist &quot;Das Kabinett des Dr. Parnassus&quot; einzigartig, witzig, manchmal wild und majest&auml;tisch anmutend. Die Interaktion von Dr. Parnassus mit dem Teufel und die schlichten und doch wichtigen Dialoge zwischen diesem Gespann sind, wie ich finde, Dreh- und Angelpunkt und Tr&auml;ger des Filmes. Andrew Garfield gibt seiner eher kleineren Rolle &uuml;berzeugende Facetten und Tiefgang, ein ungl&uuml;cklich verliebter Junge, der an sich zweifelt, doch von Valentina einfach nicht loskommt Ich finde, ein Jeder kann sich diesen Film ansehen, doch es gibt bestimmt welche, die diesen Film als verr&uuml;ckt und durcheinander missinterpretieren. Im Kino war er einer handvoll Zuschauer wohl etwas zu skurril. Doch genau das ist das Erfrischende, was der Mensch einmal hin und wieder braucht, ich brauche jedenfalls meine Dosis!<br />
</span></p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Andrew Garfield</dc:subject>
<dc:subject>Christopher Plummer</dc:subject>
<dc:subject>Colin Farrell</dc:subject>
<dc:subject>Das Kabinett Des Dr Parnassus</dc:subject>
<dc:subject>Fantasy</dc:subject>
<dc:subject>Heath Ledger</dc:subject>
<dc:subject>Johnny Depp</dc:subject>
<dc:subject>Jude Law</dc:subject>
<dc:subject>Lily Cole</dc:subject>
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        <published>2010-01-04T22:49:22Z</published>
        <updated>2010-01-05T21:28:18Z</updated>
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        <title type="html">Precious</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_49"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Precious_poster.jpg"><span style="font-size: small;"><img width="189" height="280" border="0" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Precious_poster._thumb.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" /></span></a><span style="font-size: small;">Hallo an alle Leser und Zufallsleser!<br />
<br />
Ich habe seit einigen Monaten &uuml;ber einen Film recherchiert, doch manchmal kommt es mir vor, als w&auml;re Deutschland das ALLERLETZTE Land, in welchem neue Filme anlaufen...<br />
<br />
Bei diesem ist es dasselbe.<br />
<br />
Precious.<br />
<br />
Er sieht nach gro&szlig;em Kino mit noch gr&ouml;&szlig;erer und wichtigerer Botschaft aus. Mit an Bord: Lenny Kravitz, Mo'nique und Mariah Carey. Keine Panik - sie spielt die Rolle sehr gut, soweit ich rausfinden und leider nur im Trailer sehen konnte.<br />
<br />
Der Film basiert auf der Novelle namens Push von Sapphire und wurde 2008 gedreht. Ich nenne diesen Film einen hei&szlig;en Tipp auf die n&auml;chste Awardsaison. Sapphire ist eine amerikanische Autorin und sogenannte Performance Poetin. Sie schrieb das Buch wechselhaft in der ersten und dritten Person und slanghaft. Precious war ein ungebildetes M&auml;dchen, welches anstelle von &quot;nothing&quot; &quot;nuffin&quot; / &quot;with&quot; &quot;wif.&quot; sagt. Genau das macht den Film umso authentischer, wenn ihr mich fragt.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;"><span>Er handelt von einem 16-j&auml;hrigen M&auml;dchen namens Precious, HIV-positiv, ohne Perspektive, aufgewachsen im Ghetto, mit einer gewaltt&auml;tigen Mutter und einem Vater, der sie vergewaltigt. Es ist schwerer Stoff, ein Sozialdrama und schon beim Trailer war es schwer, nicht loszuweinen. <br />
<br />
Bitte achtet auf diesen Film und unterst&uuml;tzt ihn, ein Erfolg zu werden! Den Trailer k&ouml;nnt ihr euch <a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.youtube.com/watch?v=b5FYahzVU44&amp;amp;translated=1');"  href="http://www.youtube.com/watch?v=b5FYahzVU44&amp;translated=1">hier</a> auf englisch ansehen</span></span></p> 
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        <dc:subject>Drama</dc:subject>
<dc:subject>Lenny Kravitz</dc:subject>
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        <published>2009-12-26T18:42:51Z</published>
        <updated>2009-12-26T18:57:27Z</updated>
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        <title type="html">Buddy - der Weihnachtself</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_48"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Buddy_Der_Weihnachtself.jpg"><span style="font-size: small;"><img width="179" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Buddy_Der_Weihnachtself.thumb.jpg" alt="" /></span></a><span style="font-size: small;">Hallo am letzten Weihnachtstag 2009!<br />
<br />
Wie versprochen, hier meine Rezension &uuml;ber einen wirklich tollen, lustigen und leichten Weihnachtsfilm, der (und das muss gro&szlig; geschrieben werden) zu 100% auch f&uuml;r Kinder geeignet ist.<br />
<br />
Buddy - Der Weihnachtself.<br />
<br />
Ich habe gestern erfreut gesehen, dass dieser Film zum wiederholten Mal ausgestrahlt wurde und mich gleich vor den Fernseher gesetzt. Er kam 2003 in die Kinos und hat Will Ferrel, meinen Lieblingscomedian, in der Hauptrolle. Dieser spielt einen Weihnachtself, der nach New York kommt, um seinen richtigen Vater (James Caan) kennenzulernen.<br />
<br />
Der Regisseur Jon Favreau ist ebenfalls ein bekannter Schauspieler, ich habe sogar &uuml;ber einen Film, mit ihm in der Hauptrolle geschrieben, Very Bad Things. Der Beititel, der den Film auf den amerikanischen Postern ziert, ist sehr zutreffend. Dieser sagt aus, wie und mit wem man sich diesen Film ansehen sollte.<br />
<br />
This holiday - discover your inner elf. <br />
<br />
Zu den diesj&auml;hrigen Feiertagen - entdeckt euren inneren Elf.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Will Ferrell, momentan meiner Meinung nach der Nr. 1 Comedian in den USA, spielt zu 100% glaubhaft den Elf Buddy, der herausfindet, dass er 30 Jahre lang als Adoptivelf am Nordpol gelebt hat und in Wirklichkeit ein Mensch ist. F&uuml;r Kinder ein Film zum Staunen und den Glauben an den Weihnachtsmann einbisschen l&auml;nger zu behalten. Ich h&auml;tte mir einen solchen Film zur Kindheit gew&uuml;nscht:-) Vorweg doch noch eine wichtige Info: Vergesst Will Ferrells typischen Witz und lasst euch auf seinen kindlichen Charme und die Geschichte ein, denn ich finde wirklich, dies ist ein Film f&uuml;r Kinder, aber auch f&uuml;r einen Familienabend.<br />
<br />
Der Weihnachtsmann animiert also seinen menschlichen Sch&uuml;tzling, Buddy, seinen Vater zu finden. Und der Elf f&auml;hrt in die gro&szlig;e Stadt New York, auf einer ... Eisscholle. Und verabschiedet sich z. B. von einem Schneemann, der ihn davor warnt, ja keinen gelben Schnee zu essen. Eine weitere niedliche und witzige Warnung: Die Kaugummis, die auf der Stra&szlig;e oder sonst wo angeklebt sind, sind nicht zum Naschen da! Doch Buddy h&auml;lt sich nicht daran und isst mit verstohlener Freude soviele er kann. <br />
<br />
Ich habe bei keiner Weihnachtskom&ouml;die je einen Lachanfall bekommen, au&szlig;er bei dieser. Ich erw&auml;hne jetzt nur ein Beispiel, denn ihr m&uuml;sst den Film unbedingt ansehen. Buddy geht in ein Kaufhaus und sieht Reizw&auml;sche neben einem Schild h&auml;ngen: For your special someone. W&ouml;rtlich &uuml;bersetzt: F&uuml;r ihren besonderen Jemand. Eigentlich gemeint: F&uuml;r ihren (besonderen) Partner. Als n&auml;chstes bekommt sein Vater ein Paket, mit einem K&auml;rtchen, auf dem eben steht: For someone special. Ich verspreche viele Lacher, wenn der Vater von Buddy dieses Geschenk von seinem Sohn &ouml;ffnet. Und dann pl&ouml;tzlich seine Sekret&auml;rin hereinst&uuml;rmt. Ich lache jetzt schon wieder!<br />
<br />
Dieser Film befl&uuml;gelt die Weihnachtsstimmung in der ganzen Familie und auch den Einzelnen. Ich sage diesem Film voraus, ein Weihnachtsklassiker zu werden, der jedes Jahr aufs Neue ausgestrahlt werden wird. Immerhin hat er an den Kinokassen 220,4 Millionen US-Dollar weltweit und in den USA 173,4 Millionen US-Dollar eingespielt - und das bei Produktionskosten von ungef&auml;hr 33 Millionen US-Dollar. Ein voller Erfolg, auch wenn Will Ferrell &quot;nur&quot; seine kindlichen und jugendfreien Witze zum Besten gegeben hat. Ich nehme mir mit 24 Jahren definitiv vor, diesen Film einmal mit meinen zuk&uuml;nftigen Kindern anzusehen.<br />
<br />
Noch fr&ouml;hliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr, 2010! Feiert nicht zu wild und genie&szlig;t noch das tolle Feiertags-Fernsehprogramm.<br />
<br />
Sarah</span></p> 
            </div>
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        <dc:subject>Buddy der Weihnachtself</dc:subject>
<dc:subject>James Caan</dc:subject>
<dc:subject>Jon Favreau</dc:subject>
<dc:subject>Kinderfilm</dc:subject>
<dc:subject>Weihnachtsfilm</dc:subject>
<dc:subject>Will Ferrel</dc:subject>

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        <link href="http://www.movies-insight.de/47-Ist-das-Leben-nicht-schoen-Filmkritik.html" rel="alternate" title="Ist das Leben nicht schön?" />
        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-12-25T17:38:11Z</published>
        <updated>2009-12-26T18:55:52Z</updated>
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        <title type="html">Ist das Leben nicht schön?</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_47"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/ist_das_lebennicht_schoen.jpg"><img width="198" height="280" border="0" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/ist_das_lebennicht_schoen.serendipityThumb.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" /></a>Frohen 1. Weihnachtstag!<br />
<br />
Ich wei&szlig;, ich habe lange nichts mehr geschrieben. Aber das hat einen guten Grund, irgendwie gab es keinen Anlass daf&uuml;r. Ich war zwar regelm&auml;&szlig;ig im Kino und habe mir alle neuen Filme angeschaut, doch irgendwie kam kein Drang auf, dar&uuml;ber schreiben zu wollen. <br />
<br />
Daher habe ich einfach auf die Weihnachtszeit gewartet und mir gedacht, ich schreibe &uuml;ber Klassiker und neue Weihnachtsfilme.<br />
<br />
Gestern, an Heiligabend, habe ich mich vermutlich wie viele Menschen auf diesem Planeten mit Leckereien vollgestopft und es mir gut gehen lassen. Ca. 5000 gef&uuml;hlten Kalorien sp&auml;ter wollte ich mich eigentlich nur ins Bett legen, doch dann sah ich, dass um 0:50 Uhr DER beste Weihnachtsfilm aller Zeiten gesendet werden sollte.<br />
<br />
Ist das Leben nicht sch&ouml;n? - It's a wonderful life. <br />
<br />
Jedes Jahr an Weihnachten ist er ein Klassiker zu Heiligabend. Zu meiner &Uuml;berraschung habe ich aber bemerkt, dass viele Menschen diesen Film noch nie gesehen haben. Also eine eilige Empfehlung an diejenigen - nat&uuml;rlich ist der Film zu jeder Jahreszeit ein M-U-S-S!!!!!! Der Film ist genau vor 63 Jahren gedreht worden. Im Jahre 1946 ist er in den USA erschienen (in Deutschland erst 1961!) und eine Tragikkom&ouml;die von Frank Capra, mit dem legend&auml;ren James Steward als Hauptdarsteller, neben Donna Reed als seine Ehefrau Mary. Erstaunlicherweise kam der Film erst in den Siebzigern zu Ruhm und zur Anerkennung. In den Kinos war er ein Flop. Er ist auf Platz 2 gelandet, unter den besten Filmen aller Zeiten, die keinen Oscar erhalten haben. 5 Nominierungen hat er doch bekommen, f&uuml;r Besten Film, Besten Hauptdarsteller, Besten Schnitt, Besten Regisseur und Besten Sound.<span style="font-size: small;"><br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Die Geschichte beginnt mit einer Aufnahme durch die kleine verschneite Stadt namens Bedford Falls. Man h&ouml;rt lauter Gebete, in denen ein gewisser George Bailey bedacht wird. Daraufhin unterhalten sich zwei Galaxien dar&uuml;ber, dass viele Menschen sich sehr um diesen Mann sorgen und beschlie&szlig;en, einen Engel zu ihm herunterzuschicken, es ist Heiligabend.&#160; Tats&auml;chlich wird der Engel Clarence (E.Z.K. ein Engel zweiter Klasse, ohne Fl&uuml;gel) zu ihm herab geschickt, um ihm davon abzubringen, sich an Heiligabend das Leben nehmen zu wollen. Um das zu schaffen, wird dem Engel und dem Zuschauer das Leben von George Bailey veranschaulicht, dann beginnt die eigentliche Geschichte.<br />
<br />
George Bailey ist, genau wie sein Vater, ein herzensguter, doch auch von gesundem Egoismus gepr&auml;gter Junge, der beim ersten Hinsehen ein normales Leben f&uuml;hrt. Er rettet seinem Bruder in der Kindheit das Leben, als er ihn aus einem Teich rettet, in den er im Winter eingebrochen ist. Daraufhin wird er auf einem Ohr taub. Scheinbar nicht gerade au&szlig;ergew&ouml;hnliche Dinge passieren ihm immer wieder. Als der Sohn seines Chefs, einem Apotheker, an einer Lungenentz&uuml;ndung stirbt, ist dieser tief best&uuml;rzt und unaufmerksam. George Bailey bemerkt, dass er anstelle eines Medikaments gegen Diphterie Gift einem seiner Kunden einpackt und h&auml;lt ihn davon ab. <br />
<br />
Nach und nach bemerkt man (mit Mitgef&uuml;hl und Mitleid), dass George Bailey alle seine gro&szlig;en Tr&auml;ume nicht verwirklichen kann, aufgrund von tragischen und ganz normalen Lebensumst&auml;nden. Er kann seine geplante Weltreise nicht antreten, da sein Vater pl&ouml;tzlich verstirbt und er seine Firma, die &quot;Building and Loan&quot; &uuml;bernehmen muss, welche ansonsten Konkurs anmelden m&uuml;sste. <br />
<br />
Er verzichtet auf den Collegebesuch und l&auml;sst stattdessen seinen Bruder gehen, der nach 4 Jahren seine Stelle in der Firma &uuml;bernehmen soll. Doch auch dies klappt nicht, da der Bruder heiratet und sich in der Firma seines Schwiegervaters verpflichtet. <br />
<br />
Sogar als er seine Jugendfreundin Mary heiratet und sie mit 2000 Dollar in die Flitterwochen gehen wollen, kommt etwas dazwischen. Die Building and Loan befindet sich am Rande des Kollaps und der &quot;B&ouml;sewicht&quot; des Films, Henry F. Potter , dem praktisch die ganze Stadt geh&ouml;rt, au&szlig;er George Baileys Firma bietet Georges Kunden 50 Cents auf jeden Dollar an, den sie angelegt haben. Dadurch m&uuml;ssen die beiden ihr Geld den Kunden der Firma zur Verf&uuml;gung stellen, damit diese nicht zu Henry Potter gehen.<br />
<br />
Als der zweite Weltkrieg ausbricht, wird George aufgrund seines tauben Ohres nicht eingezogen, sein Bruder jedoch schon. Dieser wird erfolgreicher Kampfpilot und mit der Congressional Medal of Honor geehrt, weil er 15 Feinde abgeschossen hat.<br />
<br />
An Heiligabend 1946 passiert das gr&ouml;&szlig;te Ungl&uuml;ck. Der einwenig schusselige Onkel Billy Bailey verlegt 8000 Dollar, welche er f&uuml;r die Building and Loan zur Bank bringen sollte. Diese fallen in die H&auml;nde des habgierigen und sowieso schon reichen Henry Potters. Ausgerechnet an diesem Tag steht der Finanzpr&uuml;fer ins Haus der Firma und George Bailey ist v&ouml;llig verzweifelt. Er bittet sogar Potter um Hilfe, doch dieser verzieht keine Miene und macht ihm nur klar, dass er lange Zeit wegen Veruntreuung ins Gef&auml;ngnis gehen wird.<br />
<br />
&#160;Daraufhin entscheidet sich George Bailey sich das Leben zu nehmen. Es erscheint sein Schutzengel Clarence, der aus dem Nichts von einer Br&uuml;cke springt, damit George ihm das Leben rettet. Dies geschieht und er kl&auml;rt George auf, dass er wegen ihm auf die Erde geschickt wurde. Nat&uuml;rlich glaubt ihm George kein Wort, sodass drastische Ma&szlig;nahmen her m&uuml;ssen.<br />
<br />
George Bailey bekommt seinen Wunsch erf&uuml;llt, nie geboren worden zu sein, was dramatische Konsequenzen nach sich zieht. Bedford Falls verwandelt sich in Pottersville, einer Stadt voller zwielichter Bars und Spielh&ouml;llen, mit verbitterten, w&uuml;tenden Menschen. Es wird ihm aufgezeigt, dass sein Leben bedeutsam ist, auch wenn er sich Zeit seines Lebens wie ein Versager gef&uuml;hlt hat. Sein Bruder ist im Alter von 9 Jahren gestorben, da George ihn nicht retten konnte. Er hat keine Soldaten retten k&ouml;nnen aufgrund dessen und keine Medal of Honor bekommen. Seine Kinder existieren nicht und seine Frau ist eine alte Jungfer. <br />
<br />
Am Ende fleht George Gott und Clarence an, ihm sein Leben zur&uuml;ckzugeben. Dies geschieht und er rennt nach Hause, mit neuer Wertsch&auml;tzung und Lebensmut. Er gr&uuml;&szlig;t jeden den er kennt und w&uuml;nscht fr&ouml;hliche Weihnachten. Zuhause angekommen schlie&szlig;t er seine Kinder in die Arme und ist dankbar, in einem z&uuml;gigen, undichten Haus zu leben. Das Happy End ist vollendet, wenn alle seine Freunde erscheinen, denen er so oft ausgeholfen hat, und sie ihm die Summe spenden, die sein Onkel verloren hat. Sein Bruder ist so schnell er konnte zu ihm gefahren und spricht einen Toast auf George aus, auf den reichsten Mann der Stadt. George wird klar, dass er bedeutsame, wichtige Dinge in seinem Leben vollbracht hat und das Leben sch&ouml;n ist.<br />
<br />
Die Geschichte enth&auml;lt viel Wahrheit und ist auch idealistisch. Jeder w&auml;re gerne einbisschen wie George Bailey, ein grundguter Mensch. Er ber&uuml;hrt jeden und genauso soll der Film auch wirken. Dies schafft er ohne kitschig zu sein oder Klischees zu erf&uuml;llen. Jede Darstellung ist echt und hautnah nachzuf&uuml;hlen. Wer bei diesem Film keine feuchte Augen bekommt, der ist ein kalter und herzloser Mensch! Genie&szlig;t noch den morgigen Feiertag, an dem ich wieder einen Beitrag &uuml;ber einen Weihnachtsfilm ver&ouml;ffentlichen werde.<br />
<br />
Ganz unter uns: Hier ein Link, der zu It's a wonderful life f&uuml;hrt, die farbige Version auf englisch, bitte sofort ansehen! </span><span style="font-size: small;"><a onclick="javascript: pageTracker._trackPageview('/extlink/www.youtube.com/watch?v=fswUz3FDEao&amp;amp;feature=related');"  href="http://www.youtube.com/watch?v=fswUz3FDEao&amp;feature=related"><span style="font-size: small;">http://www.youtube.com/watch?v=fswUz3FDEao&amp;feature=related</span></a></span></p> 
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        <dc:subject>Donna Reed</dc:subject>
<dc:subject>Frank Capra</dc:subject>
<dc:subject>Ist das Leben nicht schön</dc:subject>
<dc:subject>Its a wonderful life</dc:subject>
<dc:subject>James Stewart</dc:subject>

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        <link href="http://www.movies-insight.de/46-Michael-Jacksons-This-Is-It-Filmkritik.html" rel="alternate" title="Michael Jackson's This Is It" />
        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-10-31T12:59:22Z</published>
        <updated>2010-01-27T22:05:16Z</updated>
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        <title type="html">Michael Jackson's This Is It</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_46"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/thisisit.jpg"><img width="198" height="280" border="0" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/thisisit.serendipityThumb.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" /></a><span style="font-size: small;">Hallo an &quot;Halloween&quot; (Kleiner Scherz, ich hasse die &quot;Amerikanisierung, wie ich sie nenne;-) )<br />
<br />
Nat&uuml;rlich war ich diesen Mittwoch bei der hei&szlig;esten Premiere diesen Jahres. Michael Jackson's This is it. Gleich am 27. September habe ich die Karten ergattert und es nicht bereut.<br />
<br />
Wieder einmal kann ich hier jedoch nicht von einer Kritik sprechen, ich kann nur ausdr&uuml;cken, wie der Dokumentarfilm mit Blick hinter die Kulissen bei mir ankam.<br />
F&uuml;r mich pers&ouml;nlich (als eingefleischter Fan) hat es sich auf jeden Fall gelohnt und ich h&auml;tte mir auch nicht mehr erwartet. Ich habe andere Kritiken durchgelesen und war sauer. Da wurde dar&uuml;ber hergezogen, dass dieser Film kein Kinomaterial vorzuweisen hat, nicht f&uuml;r ein Publikum an den Bildschirmen geeignet ist und den Zuschauer entt&auml;uscht. Nat&uuml;rlich war es nicht der Wunsch von Michael Jackson, die Vorarbeit seiner letzten Konzerte der &quot;This is it&quot; Tournee auf die Kinoleinwand zu bringen. Es waren Aufnahmen f&uuml;r seine eigene private Sammlung. Und mehr wird bestimmt auch kein Fan erwarten.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Man kann hier nicht von einer spektakul&auml;ren Handlung sprechen oder einem roten Faden, der durch die Dokumentation f&uuml;hrt. F&uuml;r mich war es der letzte Blick auf mein gro&szlig;es Idol und Vorbild, eine fast zeremonielle Verabschiedung, die definitiv n&ouml;tig war. Selbst wenn jeder wei&szlig;, dass dieser Film nicht nur zum Wohle der Fans entstanden ist, sondern ebenfalls zum Wohle des Klingelns der Kassen. Doch das nehme ich locker in Kauf und freue mich, einen Blick zu erhaschen, wie die Vorstellungen des King of Pop waren, wie er sich auf eine Tournee allgemein vorbereitete und ihn hautnah bei der Arbeit zu sehen. Nach seinem tragischen Tod vor allem aber auch einige Antworten zu seinem k&ouml;rperlichen Zustand zu bekommen. Ich habe sie bekommen, er war nicht zerbrechlich, sondern hatte nur eine zerbrechliche Erscheinung und war vielmehr mitrei&szlig;end, fit und pr&auml;zise.<br />
<br />
Der Film dauert 110 Minuten und ich fand jede einzelne davon wertvoll und interessant. Regie f&uuml;hrte Kenny Ortega. Michael Jackson hat sein Wort gehalten: Er h&auml;tte die nachfolgenden Lieder performt (Im Publikum haben alle lauthals mitgesungen und geklatscht, nur so nebenbei):<br />
<br />
The way you make me feel<br />
Thriller<br />
Man in the mirror<br />
Earth song<br />
Billie Jean<br />
Human nature<br />
Bad<br />
Wanna be startin' something<br />
Black or white<br />
I just can't stop loving you<br />
Jam<br />
Smooth criminal<br />
They don't care about us<br />
Speechless<br />
HIStory<br />
I want you back<br />
The love you save<br />
I'll be there<br />
Shake your body (down to the ground)<br />
Beat it<br />
Heal the world<br />
This is it (Abspann)<br />
<br />
Die DVD werde ich mir mit Sicherheit kaufen, schon alleine weil auf dieser 2 weitere Stunden Filmmaterial enthalten sind, mit Performances in Kost&uuml;men und Einsing&uuml;bungen. <br />
<br />
Abschlie&szlig;end zu erw&auml;hnen ist, dass ich gleich zu Anfang geweint habe, denn die Anfangsszene enth&auml;lt r&uuml;hrende Kurzinterviews von T&auml;nzern, die zu den Auditions angereist sind. Diese Menschen haben geweint und die Beherrschung verloren, weil sie die Chance hatten, vor Michael Jackson zu tanzen. Und eben f&uuml;r diese und die anderen Fans wird dieser Film ein Leckerbissen sein und eine Verabschiedung, die ihm vielleicht nicht ganz gerecht wird, aber wann ist ein Abschied das schon.</span></p> 
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        <dc:subject>BAD</dc:subject>
<dc:subject>Beat it</dc:subject>
<dc:subject>Billie Jean</dc:subject>
<dc:subject>Black or white</dc:subject>
<dc:subject>Dokumentation</dc:subject>
<dc:subject>Earth song</dc:subject>
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<dc:subject>HIStory</dc:subject>
<dc:subject>Human nature</dc:subject>
<dc:subject>I just cant stop loving you</dc:subject>
<dc:subject>I want you back</dc:subject>
<dc:subject>Ill be there</dc:subject>
<dc:subject>Jam</dc:subject>
<dc:subject>Kenny Ortega</dc:subject>
<dc:subject>Man in the mirror</dc:subject>
<dc:subject>Michael Jackson</dc:subject>
<dc:subject>Musikfilm</dc:subject>
<dc:subject>Shake your body</dc:subject>
<dc:subject>Smooth criminal</dc:subject>
<dc:subject>Speechless</dc:subject>
<dc:subject>The love you save</dc:subject>
<dc:subject>The way you make me feel</dc:subject>
<dc:subject>They dont care about us</dc:subject>
<dc:subject>This is it</dc:subject>
<dc:subject>Wanna be startin something</dc:subject>

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        <link href="http://www.movies-insight.de/45-Die-nackte-Wahrheit-Filmkritik.html" rel="alternate" title="Die nackte Wahrheit" />
        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-10-18T09:57:06Z</published>
        <updated>2009-10-18T09:57:06Z</updated>
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        <title type="html">Die nackte Wahrheit</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_45"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/die_nackte_wahrheit.jpg"><img border="0" width="198" height="280" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/die_nackte_wahrheit.serendipityThumb.jpg" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" /></a><span style="font-size: small;">Ein bereits winterliches Hallo an euch alle!<br />
<br />
Hier einer der witzigsten Filme, die ich je gesehen habe:<br />
<br />
Die nackte Wahrheit.<br />
<br />
Meine Empfehlung f&uuml;r Romantiker-und Kom&ouml;dienfilmfans. Ich habe noch nie so oft in einem Film Tr&auml;nen geweint vor Lachen und Verzweiflung, nicht aufh&ouml;ren zu k&ouml;nnen. Es war unglaublich! <br />
<br />
Ich liebe ja die traditionelle Screwball-Kom&ouml;die, doch diese mit etwas aus der Neuzeit zu vermischen kann dem nicht schaden. Hier meine bescheidene Definition einer Screwball-Kom&ouml;die: Eine Beziehungskom&ouml;die, mit einem so genannten &quot;Screwball&quot; darin, ein amerikanisches Slang-Wort f&uuml;r eine Person, die etwas verr&uuml;ckt oder merkw&uuml;rdig ist. Die Filme thematisieren meistens den Krieg der (besser gestellten) Geschlechter und sind voller (Wort)Witz, Ironie, Tempo und interessanter Handlung. Und immer versehen mit einem Augenzwinkern, wie ich finde. Ein ber&uuml;hmter Klassiker des Genres: Arsen und Spitzenh&auml;ubchen. Ein neuerer, aber ebenfalls ein Klassiker: Der Rosenkrieg und vom letzten Jahr: Burn after Reading.</span></p> <p><span style="font-size: small;"><span>Nun wieder zur&uuml;ck zum Film. Die Darbietung von Katherine Heigl (Grey's Anatomy, Beim ersten Mal) ist zuckers&uuml;&szlig; und glaubhaft - doch Gerard Butler (300!!!!!!) ist atemberaubend. Er kommt daher als ein (das kann man glaub ich so sagen) Chauvinistenschwein mit keinerlei Manieren, doch schafft es trotzdem, dass Herz aller Zuschauer zu erobern. Sie hassen sich glaubhaft, verbr&uuml;dern sich derma&szlig;en am&uuml;sant, dass ich jetzt schon wieder loslachen k&ouml;nnte und (wie k&ouml;nnte es anders sein) hassen sich und verlieben sich danach ineinander... aber an dieser Stelle bitte nicht vergessen: mit einem Augenzwinkern! <br />
<br />
Wenn Abby, die Produzentin einer Fernsehshow in Sacramento Mike, den Chauvinisten und Star ihrer neuen Show &quot;Die nackte Wahrheit&quot; um Hilfe bei der M&auml;nnerjagd bittet, beginnt eine spannende und witzgeladene Erforschung der Frau-Mann-Mann-Frau-Beziehung. Die Drehbuchautorin hat kein Blatt vor den Mund genommen. Bsp.: (Mikes Antwort auf Abbys Vorschlag, anstelle von &quot;der nackten Wahrheit&quot; ein intimes Portrait &uuml;ber den ans&auml;ssigen B&uuml;rgermeister zu zeigen) Wenn Sie ihn nicht dazu kriegen drei Cracknutten und einen deutschen Sch&auml;ferhund live im Fernsehen zu ficken interessiert es keine Sau.<br />
<br />
M&auml;nner werden diesen Film lieben, da sie so dargestellt werden, wie sie wohl am liebsten w&auml;ren und wie viele von ihnen sind. Aufs &Auml;u&szlig;ere fixiert, ich sag mal hormongesteuert und nicht immer an der festen Bindung interessiert. Und Frauen werden ihn lieben, weil er sie zu sch&auml;tzungsweise 85% so darstellt, wie sie wirklich sind. Hoffnungslos romantisch und immer auf der Suche nach der gro&szlig;en Liebe und der einzig wahren Bindung, die Ehe. Die anderen 15% sind auch gut portr&auml;tiert, n&auml;mlich Frauen, die ihre innere und biologische Uhr ticken h&ouml;ren und sich nur f&uuml;r das Beste vom Besten interessieren, dem perfekten, gut verdienenden/aussehenden Mann mit gutem Charakter, den es (wir wissen es alle) nicht gibt<br />
<br />
Ich sage euch allen, ihr sollt es allen weitersagen: Schnell ab ins Kino und Finger weg vom Popcorn ab der 23. Minute!!!!! Und der Name von Abbys Muschi ist auch nicht zu verachten;-)</span></span></p> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>Comedy</dc:subject>
<dc:subject>Die nackte Wahrheit</dc:subject>
<dc:subject>Gerard Butler</dc:subject>
<dc:subject>Katherine Heigl</dc:subject>
<dc:subject>Love Story</dc:subject>
<dc:subject>The ugly truth</dc:subject>

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        <link href="http://www.movies-insight.de/41-Wuestenblume-Filmkritik.html" rel="alternate" title="Wüstenblume" />
        <author>
            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-10-08T20:07:21Z</published>
        <updated>2009-10-10T09:28:02Z</updated>
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        <title type="html">Wüstenblume</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_41"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/wuestenblume.jpg"><img width="198" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/wuestenblume.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><span style="font-size: small;">Hallo an meine Leser!<br />
<br />
Heute schreibe ich &uuml;ber einen Film, &uuml;ber den ich vorher nichts wusste. Alle Informationen, die ich hier mit euch teile, habe ich selbst recherchiert. Letzten Dienstag war ich im Film &quot;W&uuml;stenblume&quot;,<br />
ein sogenannter &quot;Bio-Pic&quot;.<br />
<br />
Normalerweise erwartet man ja von solchen Filmen eine gewisse Vermischung der tats&auml;chlichen Geschichte und fiktiven Ereignissen, doch soweit ich wei&szlig;, ist alles so vorgefallen, wie es im Film dargestellt wird. Der Titel &bdquo;W&uuml;stenblume&ldquo; ist &uuml;brigens die Bedeutung des Namens der Hauptfigur Waris Dirie.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;"> Anders als gewohnt wird hier die Geschichte nicht in einer chronologischen Reihenfolge erz&auml;hlt. Mich pers&ouml;nlich hat diese Erz&auml;hlweise mehr als geschockt und immer wieder auf &bdquo;den Boden der Tatsachen&ldquo; zur&uuml;ckgeholt. Mit einer klaren Botschaft watet der Film stets auf: Es ist keine Aschenputtelgeschichte im &uuml;blichen Sinne. Nichts, was Waris Dirie in ihrem Leben erreicht hat,&#160; nicht einmal eine Topmodelkarriere, die Flucht aus einem von Krieg geplagten Land, Somalia, kann aufwiegen, was ihr die &bdquo;Tradition&ldquo; der Genitalverst&uuml;mmelung ihres Herkunftslandes genommen hat.<br />
<br />
Die R&uuml;ckblenden, die der Zuschauer erlebt, sind zutiefst schockierend und bewegend. Immer mehr versteht der Zuschauer die Hauptfigur, wodurch die Glaubw&uuml;rdigkeit von Liya Kebede, die Waris Dirie spielt, von Minute zu Minute w&auml;chst. Es r&uuml;ckt fast in den Hintergrund, dass diese Frau so &bdquo;erfolgreich&ldquo; wird und sich alle Hochglanzmagazine um sie rei&szlig;en, z. B. war sie die erste schwarze Frau, die auf dem Cover der Vogue zu sehen war. Viel mehr bringt sie durch diesen Film und auch ihrem autobiographischen Buch Millionen Menschen nahe, was in Afrika jeden Tag passiert und wie selbstverst&auml;ndlich gewisse Traditionen noch angesehen werden. Ich war erschrocken, als ich sah, dass Waris mit 13 mit einem Mann verheiratet werden sollte, der bestimmt 40 Jahre &auml;lter war als sie und alles nur, weil sie zum ersten Mal ihre Periode bekommen hatte.<br />
<br />
Die Szenerie wechselt sich mit London und der Ein&ouml;de der W&uuml;ste Somalias ab. Immer ein gro&szlig;er Teil des Filmes, der Soundtrack. Komponiert von Berliner Martin Todsharow (Phantomschmerz, 1 &frac12; Ritter) der zur Elite der deutschen Filmkomponisten geh&ouml;rt. Geheimnisvoll und d&uuml;ster ist die Stimmung durchgehend, neben mir haben fast alle zu Taschent&uuml;cher gegriffen.<br />
<br />
Die Regisseurin Sherry Hormann l&auml;sst alles auf den letzten Moment zusammenlaufen, der sehr &uuml;berraschend f&uuml;r mich war. Viel will ich dar&uuml;ber nicht verraten, aber Waris Dirie schockiert eine Journalistin bei einem Interview. Sie wird gefragt, ob der Tag, an dem sie in einer Mc Donald's-Filiale entdeckt wurde, der Tag war, der ihr Leben ver&auml;ndert hat. Ihre Antwort ist mutig, erstaunlich und bewundernswert. Sie macht die Welt auf die Grausamkeit der Genitalverst&uuml;mmelung aufmerksam und das nun auch durch diesen Film. Heutzutage ist Waris Dirie UN-Botschafterin im Kampf gegen die Genitalverst&uuml;mmelung in Afrika und auch Europa. <br />
Ein Film, der Dinge ver&auml;ndern soll und keineswegs einem Klischee entsprechen will. Wachr&uuml;ttelnd, mutig, fesselnd und auf jeden Fall nicht nur ein &bdquo;Frauenfilm.&ldquo;</span></p> 
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        <dc:subject>Biografie</dc:subject>
<dc:subject>Liya Kebede</dc:subject>
<dc:subject>Martin Todsharow</dc:subject>
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            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-09-13T13:48:02Z</published>
        <updated>2009-09-13T15:17:37Z</updated>
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        <title type="html">Orphan - Das Waisenkind</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_40"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/orphan.jpg"><span style="font-size: small;"><img width="198" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/orphan.serendipityThumb.jpg" alt="" /></span></a><span style="font-size: small;">Ein erfrischendes herbstliches Hallo an alle Leser!<br />
<br />
Leider komme ich erst jetzt wieder dazu, einen Beitrag zu schreiben, da die letzten Wochen bei mir sehr turbulent waren. Gelinde gesagt! Hier eine kleine Zusammenfassung, damit ihr besser versteht, warum es eine Pause gab:<br />
Meine Mutter ist nach Spanien ausgewandert und es galt, den gesamten Schriftverkehr mit meinem Freund zusammen zu meistern. </span></p>
<p><span style="font-size: small;">Hier die gr&ouml;&szlig;te und sch&ouml;nste Neuigkeit:<br />
Letzten Sonntag haben mein Freund und ich Zuwachs bekommen!!!!!!!!!!!! Einen s&uuml;&szlig;en <a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_40"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/browny.jpg">Jack Russell Terrier</a>. HAHA! Ich bin doch erst 24! Mein Freund &uuml;brigens auch.<br />
<br />
Nat&uuml;rlich war ich trotzdem im Kino. Letzten Samstag wohl bei dem besten Kinobesuch aller Zeiten, denn ich wurde exklusiv eingeladen zu einem so genannten Presse-Screening eines Filmes, der erst demn&auml;chst in die Kinos kommt! So brandneu, dass es wohl noch nicht einmal eine deutsche Tonspur dazu gab und so haben wir ihn auf englisch gesehen. Mein Tipp an alle: Filme in Originalsprache ansehen! Nutzt das heutige DVD-Zeitalter, ach was sag ich, BluRay-(??) Zeitalter! Soviel geht verloren, wenn sich die &Uuml;bersetzer erst einmal daran ausgetobt haben.<br />
<br />
Nun zum Film: Orphan.</span><span style="font-size: small;"><br />
Ganz simpler Titel und beschreibt den Film im Voraus sehr gut.&#160; Es geht um ein Waisenkind. Dieses ist 9 Jahre alt, hei&szlig;t Esther und wird von einem Ehepaar, welches versucht, nach einer Fehlgeburt des dritten Kindes, weiterzuleben, adoptiert. Ich finde, die Schauspielerin Isabelle Fuhrman ist nahezu perfekt ausgew&auml;hlt. Sie spielt beeindruckend gut und konnte sich sogar einen glaubhaften russischen Akzent aneignen. <br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;"> Ich w&uuml;rde den Film in zwei Kategorien aufteilen: Horror und Thriller. <br />
Ich kann von mir pers&ouml;nlich sagen, dass wenn ich am Anfang des Filmes eine gute Produktionsfirma (hier Dark Castle) ersp&auml;he, ich mich schon etwas mehr auf den Film freue. Nat&uuml;rlich hatte ich dazu davor noch in Erfahrung gebracht, dass er ebenfalls von einer nicht minder gr&ouml;&szlig;eren Hollywoodpers&ouml;nlichkeit ebenfalls co-produziert wurde, n&auml;mlich Leonardo Di Caprio. (Dieser bringt im Februar 2010 &uuml;brigens einen Horrorfilm auf den Markt, den ich schon mit HOCHSPANNUNG erwarte: Shutter. Merken!)<br />
<br />
Der Zuschauer wei&szlig; nat&uuml;rlich von Anfang an, dass mit Esther etwas nicht in Ordnung ist. Sie zieht sich merkw&uuml;rdig an und sp&auml;testens in der folgenden Szene wei&szlig; man, dieses Kind versteckt etwas. Als sie ihre neuen Eltern beim Sex in der K&uuml;che erwischt, versucht ihre Mutter, gespielt von Vera Farmiga, sie einbisschen aufzukl&auml;ren. Sie sagt: If two people love each other, they want to show that to each other. And that's that they do.Esther erwidert: I know - they fuck.<br />
<br />
Neben super getimten Schockermomenten war das der gr&ouml;&szlig;te Lacher. So wie ich schon recherchiert habe, sind sich die Kritiker uneins, ob der Film nun gut war oder schlecht. Ich pers&ouml;nlich finde, er war gut. <br />
<br />
Ein solider Horrorfilm &uuml;ber ein Kind, dass einen zu Tode erschrickt. Endlich mal wieder ein Angststreifen, der keine 88 Minuten geht. Er baut ebenfalls von Minute zu Minute mehr Aggressionen im Zuschauer gegen&uuml;ber Esther auf - jedes Mal wenn sie davon kommt und wir (zusammen mit der Mutter) scheinbar die einzigen sind, die nicht auf den Kopf gefallen sind. Die Handlung tanzt aus der Reihe, dadurch, dass die Charaktere wahrhafte allt&auml;gliche Probleme haben, die Mutter geht zum Psychiater und erholt sich gerade vom Alkoholismus. Der Ehemann reagiert darauf, es ist glaubw&uuml;rdiges Schauspiel. <br />
<br />
Bezaubernd fand ich die Darstellung der taubstummen Tochter Max, die von der 7j&auml;hrigen Aryana Engineer gespielt wird. Sie wurde durch Zufall von einem Agenten entdeckt, der ihr Nachbar ist und wusste, dass f&uuml;r den Film Orphan ein kleines M&auml;dchen gesucht wurde, dass die Zeichensprache beherrscht. Gelernt hat sie diese, da ihre Mutter taubstumm ist. Allerdings tr&auml;gt sie (wie im Film ebenfalls) ein H&ouml;rger&auml;t.<br />
<br />
Mein Fazit lautet: Ein guter Horrorfilm, bringt die guten alten Zeiten von Macaulay Culkin als &quot;Das zweite Gesicht&quot; zur&uuml;ck. Wobei Isabelle Fuhrman 100% gruseliger ist. Der dunkle osteurop&auml;ische Hintergrund, mit dem Esther belegt ist, gibt dem ganzen noch den letzten Schliff. Ein psychopathisches Kind aus dem Osten - kann es &uuml;berhaupt gruseliger werden? Auch das eine hat mich nicht entt&auml;uscht und so beende ich den Beitrag mit den Worten: Der Film wartet auf mit einem hervorragenden Plot!<br />
</span></p> 
            </div>
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        <dc:subject>Aryana Enginee</dc:subject>
<dc:subject>Dark Castle</dc:subject>
<dc:subject>Esther</dc:subject>
<dc:subject>Horror</dc:subject>
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<dc:subject>Orphan Das Waisenkind</dc:subject>
<dc:subject>Thriller</dc:subject>

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            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-08-08T08:21:05Z</published>
        <updated>2009-08-14T14:27:54Z</updated>
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        <title type="html">Very Bad Things</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_39"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/very_bad_things.jpg"><img width="196" height="280" border="0" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" alt="" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/very_bad_things.serendipityThumb.jpg" /></a><span style="font-size: small;">Hallo ihr Surfer!<br />
<br />
Heute behandelt mein Beitrag einen meiner pers&ouml;nlichen Kultfilme. Ich frage mich, was Peter Berg zur Zeit wohl realisiert oder plant, denn es war immer still um ihn, obwohl &quot;Very bad things&quot; eigentlich ein Film mit Durchbruchpotenzial war und der Cast ebenfalls sehr bissig gespielt hat.<br />
<br />
Dieser Film war seinem Erscheinungsjahr meilenweit voraus, er kam 1999 (!) in die Kinos und ist ein Film, der vor schwarzem Humor fast platzt. Eine Satire &uuml;ber die (mittlerweile damalige, aber immernoch aktuelle) Gesellschaft der 20-30j&auml;hrigen.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">Anfangen erscheinte mir Very bad things wie eine Kom&ouml;die. Ganz klar strukturiert: der Verlobte Kyle (Jon Favreau) feiert seinen Junggesellenabschied im gro&szlig;en Stil in Sin City, Las Vegas und seine gestresste Verlobte Laura (Cameron Diaz) bleibt zur&uuml;ck, um die Hochzeit ihrer (Kindheits)Tr&auml;ume zu planen. Die Partynacht nimmt ein j&auml;hes Ende, als einer der Freunde es buchst&auml;blich zu bunt mit der Stripperin/Prostituierten treibt und sie einen schnellen Tod findet. <br />
<br />
Kaum Luft geholt kann der Zuschauer miterleben, wie der l&auml;ngj&auml;hrige Freund Robert Boyd (Christian Slater) vom Immobilienvertreter zum Psychopathen &agrave; la American Psycho mutiert und den ersten Augenzeugen, einen Hotelangestellten, ebenfalls aus dem Weg r&auml;umt. Nat&uuml;rlich entscheiden sich die M&auml;nner gegen die Polizei und daf&uuml;r, die Leichen in der W&uuml;ste zu vergraben. Von hier an kann man sehen, wie es St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck lustiger, aber auch St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck unm&ouml;glicher wird.<br />
<br />
Zu Anfang bemerkt man, dass die Charaktere etwas &uuml;berzeichnet sind und viele Klischees erf&uuml;llen. So weit hergeholt sind sie aber nicht, was den Spa&szlig; an ihnen ausmacht. Doch wenn ich mir z.B. vorstelle, dass sich vor meiner Hochzeit ein &quot;Stuhlproblem&quot; auftut und ich trotz bestellter gepolsterter St&uuml;hle ungepolsterte bekomme, dann bin ich auch nicht gerade der charmanteste Umgang...<br />
<br />
Die Kom&ouml;die wird immer schwarzer, das Kartenhaus aus L&uuml;gen h&ouml;her. Nach und nach etabliert sich &quot;Boyd&quot; als New Age - Prediger, w&auml;hrend die anderen dem Druck, Zeugen und / oder M&ouml;rder zu sein, nicht mehr lange standhalten k&ouml;nnen. Es tun sich etliche satirische Lacher auf, die immenser werden, je n&auml;her es dem Ende kommt. So wird z. B. aus dem rechtschaffendsten Mann von allen nach seinem Tod ein Mann, der in Las Vegas etwas mit einer Prostituierten hatte. &quot;Boyd&quot; f&uuml;gt mit einem versteckten Grinser hinzu: &quot;Es war nicht das erste Mal. Er hatte eine Schw&auml;che f&uuml;r Prostituierte.&quot; <br />
Auch &uuml;bertrieben, aber mit wahrem Hintergrund: Die Verlobte erf&auml;hrt vom Mord und verzieht keine Miene. Sie will nur die Hochzeit ihrer Tr&auml;ume und beauftragt sogar den Ehemann seinen letzten, etwas verschrobenen Freund auch gleich loszuwerden. Ja ja, wir Frauen w&uuml;rden eben alles f&uuml;r den wichtigsten Tag im Leben tun. Sogar &uuml;ber Leichen gehn...</span></p> 
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        <dc:subject>Cameron Diaz</dc:subject>
<dc:subject>Christian Slater</dc:subject>
<dc:subject>Comedy</dc:subject>
<dc:subject>Komödie</dc:subject>
<dc:subject>Peter Berg</dc:subject>
<dc:subject>Very Bad Things</dc:subject>

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            <name>Sarah</name>
            <email>carmensol53@hotmail.com</email>        </author>
    
        <published>2009-08-05T17:59:39Z</published>
        <updated>2010-03-14T09:12:07Z</updated>
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        <title type="html">Leaving Las Vegas</title>
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                <p><a class="thickbox" rel="thickbox_group_entry_38"   href="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Leaving_Las_Vegas.jpg"><span style="font-size: small;"><img width="198" height="280" border="0" alt="" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 10px; margin-right: 20px; float: left;" src="http://www.movies-insight.de/uploads/image/cover/Leaving_Las_Vegas.serendipityThumb.jpg" /></span></a></p>
<p><span style="font-size: small;">Ein warmes Hallo und willkommen!<br />
<br />
<br />
Wer sich in trauriger Stimmung wohlf&uuml;hlt und manchmal dazu eher tendiert, als zur typischen Hollywood-Liebesgeschichte, ist hier genau richtig. Obwohl der Film seinen Platz in meiner Sammlung gefunden hat, kann ich ihn mir nicht so oft ansehen, denn er ist wirklich sehr traurig. Sogar &uuml;ber den Film und seine Geschichte hinaus ist dieser Film mehr als tragisch. Er basiert auf dem semi-biographischen Buch von John O'Brien, einem vielversprechenden Autor, das im Jahr 1990 erschienen ist. 1994 begann die Produktion des Filmes unter der Regie von Mike Figgis. 2 Wochen nach Produktionsbeginn nahm sich John O'Brien das Leben. Es wurde &uuml;berlegt, ob das Projekt eingestellt werden sollte, doch es wurde entschieden, in Andenken an John O'Brien weiterzumachen.<br />
</span></p> <p><span style="font-size: small;">&Auml;hnlich wie bei Casablanca (finde ich) treffen hier zwei Menschen aufeinander, die ein reges Leben bereits hinter sich haben. In Las Vegas herrscht Chaos und viel Trouble, die zwei Hauptcharaktere interessieren sich jedoch in unermesslicher Glaubw&uuml;rdigkeit&#160; nur f&uuml;reinander und f&uuml;r die Gef&uuml;hle, die bedingungslose Liebe, die sie f&uuml;reinander empfinden. Die Vergangenheit wird hier au&szlig;er Acht gelassen. Man bekommt kaum Rahmeninformationen dar&uuml;ber, warum sich Ben Sanderson (Nicholas Cage) in Las Vegas zutode trinken will oder warum Sera (Elisabeth Shue) zur Prostituierten wurde und sich ihrem Schicksal stumm f&uuml;gt.<br />
<br />
Obwohl sie ganz klar auf der Verliererseite des Lebens gelandet sind, begreift der Zuschauer schnell, dass sie etwas besonderes sind. In dem Moment, in dem sie sich begegnen, sich respektieren und sp&auml;ter auch lieben, entsteht die Magie und Stimmung, die von einem perfekt ausgew&auml;hlten Soundtrack begleitet wird. Romantischer kann es jedenfalls nicht sein, als zwischen diesem exzessiven Trinker und der Prostituierten, die sich von ihrem Zuh&auml;lter sogar verst&uuml;mmeln l&auml;sst. Verzweifelter als Sera kann man auch nicht sein, die einen Menschen liebt, dessen Plan es ist, sich auf Raten umzubringen. Bis zum Schluss wagt man es nicht, sich vorzustellen, wie es wohl ausgeht. Den Begriff Liebesdrama wird der Film gerecht, doch zutreffender ist wohl Liebestrag&ouml;die.<br />
<br />
Nicholas Cage ist bekannt f&uuml;r seine radikalen Vorbereitungen und Recherchen f&uuml;r Filmrollen, er hat sich z. B. f&uuml;r den Film Birdy &uuml;ber den Vietnamkrieg ohne Bet&auml;ubung einen Zahn ziehen lassen... F&uuml;r Leaving Las Vegas hat er nach eigenen Angaben in Dublin einpaar Wochen vor Drehbeginn das sogenannte &quot;Binge Drinking&quot; angewandt. (Hierbei ist das Ziel, so schnell wie m&ouml;glich so betrunken wie m&ouml;glich zu sein.) W&auml;hrenddessen wurde er von einem Freund gefilmt, wonach er sich die B&auml;nder angesehen und angelernt hat, wie er im betrunkenen Zustand sprach. Ohne Zweifel Nicholas Cage in H&ouml;chstform: einen Oscar als Bester Hauptdarsteller. F&uuml;r Elisabeth Shue hat es leider nicht gereicht, obwohl sie nominiert war. Doch daf&uuml;r gab es zwei weitere Oscars f&uuml;r den Besten Regisseur und das Beste adaptierte Drehbuch.<br />
<br />
F&uuml;r den Filmliebhaber der offen f&uuml;r neues ist, vielleicht alternativ angehaucht ist und nat&uuml;rlich den Nicholas Cage Fan. Leaving Las Vegas enth&auml;lt alles, was ein Liebesdrama ausmacht. Allem voran, Tiefgang. Ein Manko heutzutage, wenn ihr mich fragt. Die Liebe, die hier portr&auml;tiert wird, stellt alles in den Hintergrund. Gewalt, Alkoholismus, Selbstzerst&ouml;rung und sogar Prostitution. Wer m&ouml;chte nicht auch einmal so lieben, dass er alles herum vergisst und gegen jede Vernunft Gef&uuml;hle zeigt. Mit diesem Film kann man es f&uuml;r 110 Minuten:-)<br />
<br />
<br />
</span></p> 
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        <dc:subject>Biografie</dc:subject>
<dc:subject>Drama</dc:subject>
<dc:subject>Elisabeth Shue</dc:subject>
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<dc:subject>Love Story</dc:subject>
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